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Der Jahrhundert-Hengst Totilas ist verkauft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 14. Oktober 2010 um 19:44

 

Deune. Der Jahrhundert-Hengst Totilas ist verkauft. Und zwar an Paul Schockemöhle. Der hüllt sich noch in Schweigen... Die vorgeschrieben Untersuchungen liefen bereits am letzten Montag. Verkaufssumme: Über zehn Millionen Euro.

 

 

Das Rätsel um den Rapphengst Totilas  hat ein Ende. Der Trakehner-Hengst, der unter dem Niederländer Edward Gal zweimal Gold bei der letzten Europameisterschaft in Windsor gewann, Weltcupsieger wurde und die Weltreiterspiele mit drei Goldmedaillen verließ, ist nicht mehr im Besitz des niederländischen Gestüts Moorland, das diese Erklärung durch Besitzer Cees Visser herausgab:

 

„Wir geben dies mit gemischten Gefühlen bekannt. Wir sind zur Zeit im letzten Stadium der Verkaufsverhandlungen und hätten lieber gewartet, bis alles abgeschlossen ist.“ Jedoch kam der Käufer diesen Morgen mit einer Presseerklärung  (Ludwigs-Pferdewelten)  heraus, dass er Totilas gekauft habe. Die letzten beiden Jahre waren ein Wirbelwind von Aufregungen für uns und wir haben es genossen, Edward und Totilas immer wieder zu sehen. Aber nach Kentucky konnten wir nicht länger das Interesse an dem Hengst leugnen. Deswegen war es Zeit, die Angelegenheit untereinander zu diskutieren und wir beschlossen, Moorland’s Totilas gehen zu lassen.

Die Weltereiterspiele in Kentucky waren entschieden die emotionalen und sportlichen Höhepunkte für uns. Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, aber mit all den sportlichen Höhepunkten und den Goldmedaillen in Kentucky wollten wir unser Glück nicht versuchen. Deswegen glaubten wir, es sei der richtige Zeitpunkt zu verkaufen.

Das ist natürlich nicht leicht für Edward. Dank seines Talentes und Fleißes, wurde Totilas das Phänomen, das er heute ist. Als wir Totilas kauften und Edward ihn zu reiten begann, haben wir nicht erwartet, dass diese beide solch ein Spitzenpaar werden würden. Zusammen haben sie der Dressur eine neue Dimension verleihen. Sie sind die ersten, die mehr als 90 Prozentpunkte bekamen.

Glücklicherweise versteht Edward unsere Entscheidung, neue Wege einzuschlagen und neue Herausforderungen liegen vor uns. Wir haben in der Vergangenheit in ein talentiertes Pferd investiert und das werden wir auch in der Zukunft tun. Wir halten Edward für einen Spitzenreiter und wir werden ihn auch in den kommenden Jahren mit potentiellen Spitzenpferden versorgen.“

Reitmeister und Championsmacher Dr. Uwe Schulten-Baumer, der die Nachricht aus dem Radio erfuhr: "Schade, Edward Gal und Totilas passten unglaublich zusammen, da stimmte alles. Egal, wer nun auf dem Hengst sitzt - besser werden kann es nicht." Aber auch das meinte er, sollte die Verkaufssumme stimmen, da durfte man nicht zaudern...

 

 

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