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Deußer-Sieg in Valkenswaard PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 21. August 2009 um 23:58

Valkenswaard/Münster. In Valkenswaard begann die achte Station der Global Champions Tour der Springreiter mit einem deutschen Erfolg von Daniel Deußer, in Münster ritt der Dressur-Mannschafts-Olympiasieger Hubertus Schmidt den Trakehner Hinnerk auf den ersten Platz im Grand Prix und Bundestrainer Holger Schmezer als Besitzer 2.500 Euro in die Haushaltskasse.

 

Im niederländischen Valkenswaard auf der Anlage von Global Tour-Erfinder Jan Tops war der Hesse Daniel Deußer in der ersten großen Prüfung nicht zu schlagen. Der vorjährige Grand Prix-Gewinner, Angestellter im Stall Tops, sicherte sich nach Stechen auf dem Westfalen-Wallach Aboyeur, der durch den jetztigen Bundestrainer-Assi Heinrich-Hermann Engemann in den großen Sport gebracht worden war, die Siegprämie von 6.400 Euro mit einem Vorsprung von drei Zehntellsekunden auf die US-Amerikanerin Laura Kraut auf Cedric.

Dritter wurde der Spanier Sergio Alvarez Moya auf Wisconsin vor Doppel-Olympiasieger Ulli Kirchhoff (Borken) auf Carino, den fünften Platz belegte nach ebenfalls abwurffreiem Stechparcours der Schweizer Pius Schwizer auf Loving Dancer, am letzten Wochenende mit dem Holsteiner Wallach Erster im Grand Prix von Hachenburg. Marco Kutscher (Riesenbeck), Doppel-Europameister von San Patrignano 2005, platzierte sich auf dem Schimmelhengst Cornet Obolensky nach einem Zeitfehlerpunkt im Normalumlauf als Zwölfter.

Valkenswaard ist gleichzeitig letzte Qualifikation vor dem Finale dieser höchstdotierten Serie im Springsport in Doha (11. bis 15. November), wohin die besten 25 Besten der Gesamtwertung auf Kosten des Veranstalters mit den Pferden und Personal eingeflogen werden. Jeder Große Preis war wie im Vorjahr mit jeweils 300.000 € - Estoril in Portugal sogar mit 400.000 – dotiert, davon gingen als Bonus je 15.000 an den Veranstalter.

Schmidt vor Alexandra Simons-de Ridder

Der Grand Prix de Dressage in Münster beim „Turnier der Sieger“ endete am Ende deutlich mit einem Erfolg für den Mannschafts-Olympiasieger von Athen, Hubertus Schmidt (Borchen). Der renommierte Profi mit eigenem Turnierstall wurde von den fünf Richtern jeweils auf den ersten Platz gesetzt und sammelte am Ende 70,340 Prozentpunkte mit dem zehnjährigen Wallach Hinnerk. Auf die nächsten Plätze kamen Sydney-Team-Goldmedaillengewinnerin Alexandra Simons-de Ridder (Aachen) auf dem Hannoveraner Wallach Wellington (68,63) und Carola Koppelmann (Warendorf) auf Insterburg (68,553), die EM-Ersatzreiterin hatte bisher Hinnerk im Sport vorgestellt.