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Haßmann - Dritter deutscher GP-Sieger in Du PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Dienstag, 11. August 2009 um 00:00

Wassenberg. Deutschlands erfolgreichster Springreiter des Augenblicks trägt nicht den Namen Beerbaum oder Ehning oder Nagel – er heißt Toni Haßmann. Der 33 Jahre Bereiter des Stalles Hendrik Snoek in Münster gewann innerhalb von einem Monat einen zweiten bedeutenden Grand Prix.

 

Der dreimalige deutsche Derbygewinner aus Lienen siegte auf der  13 Jahre alten Oldenburger Stute Lolita H wie bereits beim 5-Sterne-GP in San Patrignano nun auch zum Abschluss des Offiziellen Internationalen Turniers (CSIO) von Irland in Dublin. Mit klarer Bestzeit von 49,19 Sekunden in der zweiten Runde sicherte er sich den entsprechenden Pokal und dem Stall als Prämie 65.000 Euro. Nach ebenfalls fehlerfreien Schlussrunden belegten die beiden Schweizer Pius Schwizer auf Carlina (50,21/ 42.000 €) und Beat Mändli auf Louis (51,40/ 26.000) die nächsten Plätze. Vorjahresbeste Jessica Kürten (Irland) auf Libertina hatte 42.000 Euro erhalten, diesmal war sie auf Cosma – acht Fehlerpunkte - in dieser mit 200.000 Euro dotierten Konkurrenz nur eine Runde dabei. Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) erreichte auf Lambrasco nach vier Fehlerpunkten im Normalparcours die zweite Runde nicht, wie auch nicht Andreas Knippling (Zülpich) auf Neolisto (5 Fehlerpunkte).

Erst 3. deutscher Erfolg

In der Geschichte des Großen Preises seit 1934 ist Toni Haßmann erst der dritte deutsche Sieger. Als Erster setzte sich Heinz Brandt auf Alchimist 1935 durch, auf den Team-Olympiasieger von 1936 folgte als Zweiter Montreal-Goldmedaillengewinner Alwin Schockemöhle auf Rex The Robber 1972. Mit fünf Erfolgen ist der Brite David Broome Rekordgewinner des Großen Preises in Dublin.

...Hoorn in Verden – Lafouge in Bratislava

Den Grand Prix am Finaltag des Drei-Sterne-CSIO in Bratislava holte sich der 38 Jahre alte Franzose Stephan Lafouge auf dem 15-jährigen Wallach Gabelou vor dem Esten Rein Pill auf A Big Boy. Bester Deutscher war Michael Kölz (Leisnig) auf  Lewinski als Sechster, er hatte zwei Tage zuvor seinen ersten Preis der Nationen für Deutschland geritten. Lafouge, der als Prämie im GP 7.000 Euro kassierte, gehörte mit seiner Mannschaft zum erfolgreichen Team im Mannschaftswettbewerb.

In Verden/ Aller setzte sich die niederländische Olympiastarterin Angelique Hoorn (34) auf der achtjährigen Fuchsstute Fabels nach Stechen mit einem Vorsprung von sechs Zehntelsekunden im Großen Preis gegen Europameisterin Meredith Michaels-Beerbaum(Thedinghausen) auf Checkmate durch, Dritter wurde ihr Landsmann und Olympiasieger von Sydney 2000, Jeroen Dubbeldam auf Simon. Preisgeld für Hoorn: 6.000 Euro.