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Isabell Werth gibt so rasch nicht auf... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 18. Mai 2012 um 18:37

 

Valentina Truppa, Grand Prix-Zweite auf dem Rohdiamant-Nachkommen Eremo del Castegno hinter Isabell Werth auf El Santo in München-Riem bei WDM-International

(Foto: offz/ WDM)

 

München. Isabell Werth hat das Siegen wahrlich noch nicht verlernt. Bei „Pferd International“ in München-Riem gewann die erfolgreichste Dressurreiterin der letzten 15 Jahre auf El Santo im Rahmen der Masters Serie den Grand Prix.

 

 

Die deutsche Rekordmeisterin Isabell Werth gibt auch nach nicht gerade berauschenden Wochen so rasch nicht auf, sie kommt genau zum richtigen Zeitpunkt wieder in Form. Auf dem in den Piaffen weiter verbesserten rheinischen Wallach El Santo sicherte sich die fünfmalige Olympiasiegerin in München-Riem den zur Masters Serie zählenden Grand Prix überlegen mit 77,426 Prozentpunkten vor der Weltcup-Dritten Valentina Truppa (Italien) auf Eremo del Castegno (76,511) und der Österreicherin Victoria Max-Theurer auf Augustin (75,957). Der deutsche Bundestrainer Jonny Hilberarh über den nur „Ernie“ genannten El Santo: „Das wird schon. Da bin ich ganz sicher, Isabell bekommt das hin.“

 

Auf den weiteren Plätzen landeten der Brite Richard Davison auf Artemis (74,404), die  Österreicherin Renate Voglsang auf Fabriano (72,787) und Dorothee Schneider (Framersheim) auf Riva Royal (72,702).

 

Nach Absprache mit Jonny Hilberath verzichtete die zweimalige Weltcupsiegerin Ulla Salzgeber (Kaufbeuren) mit Herzrufs Erbe auf einen Start in Riem. Hilberath: „Wir haben nicht so viele Spitzenpferde mehr in Deutschland, da muss auch mit den Kräften Haus gehalten werden, schließlich sind in zwei Wochen die deutschen Meisterschaften in Balve, dort müssen alle für Olympia in Frage kommenden Pferde antreten.“ Wohl auch Totilas mit Matthias Rath (Kronberg), die beiden sollten auch in München starten, Rath sagte ab, der sonst so gesprächige deutsche Meister gab dazu auf seiner Homepage keine Stellungnahme ab oder ließ auch seinen Presserat nicht aufmarschieren.

 

Den Grand Prix Special der Drei-Sterne-Tour der Dressurreiter gewann die Schwedin Tinne Vilhelmson-Silven auf Aurelio mit 74,756 Zählern vor ihrem Teamkollegen, dem EM-Dritten in der Kür, Patrik Kittel, auf Silvano (72,4). Tinne Vilhelmson-Silven hatte auch bereits den Grand Prix erfolgreich beendet.

 

Die zweite Qualifikation zum Großen Preis der Springreiter nach Fehlerpunkten und Zeit holte sich der Niederländer Marc Hotzager auf Uppity vor Felix Haßmann (Lienen) auf dem Hengst Balzaci und dem Südbadener Hans-Dieter Dreher (Weil am Rhein) auf Embassy.