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Zwei Saudis können sich Olympia abschminken... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Samstag, 09. Juni 2012 um 15:52

 

Lausanne. Nichts mit Olympia und damit auch nichts mit Medaillen bei Olympia: Zwei Springreiter aus Saudi Arabien wurden wegen Dopings ihrer Pferde für jeweils acht Monate bis Oktober gesperrt, dann ist Olympia in London bereits Geschichte.

 

Hart griff die juristische Kommission des Reiterweltverbandes (FEI) gegen zwei Springreiter aus Saudi Arabien durch: Abdullah Al Sharbatly und Khaled El Aid wurden für jeweils acht Monate gesperrt. Beide wollen den Obersten Sportlichen Gerichtshof, CAS, anrufen. Doch ist kaum damit zu rechnen, dass CAS die Fälle bevorzugt sofort behandelt und auch nicht damit, dass eventuell aufgrund von Verfahrensfehlern das Urteil aufgehoben bzw. zurückverwiesen wird an die erste Instanz.

 

Bei den Pferden beider Reiter – Lobster von Sharbatly und Vanhoeve von Al Eid – waren die verbotenen Schmerzhemmer Oxyphenbutazone und Phenylbutazon gefunden worden, jeweils stimmten bei den entsprechenden Untersuchungen in neutralen Labors A- und B-Proben überein. Al Eids Vanhoeve war im November 2011 bei einem Turnier in Riad positiv getestet worden, Lobster im letzten Februar bei einem Turnier in den Vereinigten Emiraten.

 

Khaled Al Eid (43) hatte Schlagzeilen gemacht, als er auf dem belgischen Wallach Eastern Kniht – Halbbruder zu Ulli Kirchhoffs Goldross Jus de Pommes der Olympischen Spiele 1996 in Atlanta – in Sydney 2000 Bronze und damit die erste Einzel-Medaille bei Olympia für den arabischen Raum gewann, der nicht gerade als sensibler Reiter im Umgang mit den Pferden bekannte Abdullah Al Sharbatly (29) war hinter dem Belgier Philippe LeJeune bei den Reiterspielen 2010 in Lexington Vizeweltmeister geworden.  Sharbatly wurde bis zum 9. Oktober suspendiert, Al Eid bis zum 23.10.2012. Olympia in London findet im August statt...