Sie befinden sich hier: Home Sport Alexander Hufenstuhl: Sieg nach 655 km Anfahrt nach Sommerstorf

Wer ist Online

Wir haben 449 Gäste und 1 Mitglied online

Statistik

    Inhaltsaufrufe seit dem
    16.09.2009
: 4516230

Suche

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Anzeige

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Anmeldung



Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Vier-Sterne-Hotel Wilms
41849 Wassenberg-Effeld
Entfernung Turnierplatz
CHIO Aachen – Effeld 42 km

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Alexander Hufenstuhl: Sieg nach 655 km Anfahrt nach Sommerstorf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 16. Juni 2012 um 11:44

 

Der Rheinländer Alexander Hufenstuhl auf der Cornet Obolensky-Tochter Cincinnati erfolgreich in Sommerstorf gegen 59 Konkurrenten

(Foto: Kalle Frieler)

 

Sommerstorf. Sieg nach 655 km Anfahrt bis zum 12. Turnier im herrlich gelegenen Sommerstorf: Alexander Hufenstuhl aus Lindlar.

 

 

Die Reise war weit, von Lindlar bei Köln bis nach Sommerstorf in Mecklenburg-Vorpommern rund 655 km, aber ein Erfolg lässt auch Reisestrapazen vergessen, wie im Falle von Alexander Hufenstuhl (24). Hufenstuhl, Mitglied der Perspektivgruppe seit zwei Jahren, gewann auf dem Westfalen-Schimmel Cincinnati die Prüfung nach Fehlerpunkten und Zeit und als Preisgeld 1.000 Euro. Auf den nächsten Plätzen: Thomas Kleis (Gadebusch) auf Questa Victoria und Toni Haßmann (Warendorf) auf  Oui Monsieur du Chateau.

 

Am Start waren auch die Mannschafts-Weltmeister Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) auf Holiday by Solitour und Carsten-Otto Nagel (Wedel) auf der Schimmelstute Corradina. Die Vorjahressiegerin im Großen Preis von Aachen beeilte sich nicht im Parcours und wurde am Ende eines fehlerlosen Rittes auf Rang 17 gelistet, der WM-Vierte von 2010 hatte einen Abwurf (Platz 28), „aber für ihn ist es wichtig, die Stute wieder in Form zu bringen für den CHIO iun Aachen in zwei Wochen“, so Bundestrainer Otto Becker. Corradina war lange Zeit verletzt.