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Franzose wurde Vet-Europameister - beim AJA-Turnier Schweizer Hymne der Dauerhit... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Mittwoch, 18. Juli 2012 um 20:02

 

Müntschemier/ Schweiz. Wundervolle Tage auf einer wundervollen Anlage verbrachten die internationalen Veterinäre und die Senioren-Springreiter in der Schweiz bei der Pferdesport-Familie Etter. Am Ende fühlte sich jeder als Sieger, weil alle vor allem Freude hatten…

Die Aja-Truppe - ohne Titel, aber mit Spaß und Ehrgeiz an der Freud...

Sie reiten nicht um Geld, vielleicht macht das den Unterschied zu den echten Profis aus. Doch sie trainieren mit dem gleichen Ehrgeiz und Biss. Das war wieder einmal zu erleben im Schweizerischen Müntschemier auf der Anlage der renommierten Reiter- und Pferdesportfamilie Etter, die einfach ein Wohlfühl-Klima weitergaben.

 

Ehe die Senioren-Reiter – Sportler zwischen den Jahren – um Pokale, wundervolle Ehrenpreise und Schleifen in die Parcours` einritten, wetteiferten die Veterinäre um die Europameisterschaft. Um den Titel ritten am Ende zwei Schweizer gegen einen Franzosen, Alain Cosnier auf Pastorelle de Baugy hatte nach drei Durchgängen einen Abwurf, Hans Wyss auf Coral Key wiederum berührte bereits den Siegerpokal, doch wie z.B. der große Springreiter  Hugo Simon, der war bis zur Planke als letztem Sprung 1989 in Rotterdam auf Gladstone Europameister, vermasselte auch dem langen Wyss die letzte Hürde den Titel. Er wurde Zweiter, seine  Schweizer Berufskollegin Carmen Vogt-Brändlin auf Flash du Genestel Dritte. Als bester Deutscher belegte Jörg Neubauer auf Matador den vierten Rang. Tierärzte aus 15 Nationen hatten sich zur Europameisterschaft angemeldet.

 

Zu Hans Wyss darf angemerkt werden, er arbeitete auch als unbeugsamer Journalist und stand im Barr-Jahr 1990 in den heftigen Diskussionen gegen Paul Schockemöhle wie andere im Mittelpunkt. Er zeigte Kreuz gegen jederlei Tierquälerei.

 

In den Springen der Ambassadors war die Schweizer Nationalhymne der ständige Hit. Die Eidgenossen gewannen fast im Minutentakt, Den Großen Preis sicherte sich Annemarie Hächler auf Olympia vor Alain Lorre (Franreich) auf Hattolas und den Reitern mit dem Schweizer Kreuz Paul-Daniel Rösti auf Lydl Mouche, Barbara von Grebel auf Camiror, Denise Spörri auf Coeur d`Amour, August Fuchs auf Selona und Sabine Tschanz auf Wogoterma. Bester Deutschar als Neunter: Manfred Villmann auf Artemis.

Am weitesten vorne, in einem Punktespringen: Ernst-Georg Theisen (Weisenheim) auf Chicos Cordeur (Zweiter) und Wolfgang Greve (Bötenberg) auf Good Luck (Dritter)

(Foto: Bernward Engelke)

 

Das Schweizer wöchentlich erscheinende Magazin „Pferdewoche“ meinte hinterher: „Der Anlass auf dem Anwesen der Familie Etter war auch stimmungsmässig ein voller Erfolg. Ruth Krech sowie Denise Spörri für die AJA und Rico Röthlisberger für die Veterinäre bescherten ihren Reitern und dem Publikum einen Wettkampf, wo alles drin war, was man sich wünschen konnte: Sport, Spass und Fairness. Genau so wie die AJA sich selbst versteht: Ohne finanzielle Ambitionen, sondern für die Kameradschaft und die Ehre.“

 

Anzufügen wäre nur: Wäre das doch überall so…

PS: Die Europameisterschaft findet im französischen Dinard (Frankreich) statt (20. bis 23. September), die letzte Ausscheidung ist beim Turnier in Antwerpen (24. bis 26. August).