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"Schwarzer Samstag" für deutsche Vielseitigkeitsreiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 27. September 2009 um 09:54

Fontainebleau. Nicht gerade vom Glück verfolgt waren Deutschlands Reiter bei der 29. Europameisterschaft in der Vielseitigkeit im französischen Fontainebleau. Nachdem sie nach der Dressur noch auf Rang zwei lagen, wurde der Cross zum „Schwarzen Samstag“. Aus der Equipe kamen von vier drei nichts in Ziel, nur Neuling Michael Jung konnte das Fähnlein hochhalten, er ist sogar in der Einzelwertung Zweiter.

 

Die Deutschen, zuletzt Weltmeister und Goldmedaillengewinner bei Olympia in Hongkong, auch ohne Doppel-Olympiasieger Hinrich Romeike in das Championat als große Mit-Favoriten gestartet, erlebten auf der rund 6.000 m langen Querfeldeinstrecke bittere Momente bei diesem 29. Championat seit 1953, Von den Equipen-Reitern schied Ingrid Klimke (Münster) auf Abraxxas nach zwei Verweigerungen aus, für Andreas Dibowski (Egestorf) auf Leon war die Reise nach einem Sturz zu Ende, und Frank Ostholt (Warendorf) brach auf Air Jordan nach einer Verweigerung den Ritt vorzeitig ab. Für die Einzelstarter Kai-Steffen Meier (Waldbröl) auf  Karascada und Dirk Schrade (Sprockhövel) auf  Gadget de la Cere war nach Stürzen ebenfalls vorzeitig Ende des Titelkampfes.

 

Lob für Michael Jung

 

Ausgerechnet der Schwabe Michael Jung (Horb) als Neuling im deutschen Team war der Beste. Auf der Württemberger Wallach Sam blieb er als einer von nur drei Teilnehmern im Cross ohne Fehlerpunkte und liegt vfor dem abschließenden Springen mit insgesamt 6,3 Punkten an zweiter Position hinter der bereits nach der Dressur führenden Britin Kristina Cook auf Frolic (0 Strafpunkte). Knapp hinter Jung, der auch in der Dressur bis zur schweren Klasse startet, frolgt an dritter Positiomn der erfahrene Brite William Fox-Pitt auf Idalgo (6,4). Bundestrainer Hans Melzer: „Michael Jung habe ich eine gute Leistung auf dem Cross zugetraut.“

 

Deutschland: Bisher nur zwei Titel

 

In der Mannschafts-Wertung steht Titelverteidiger Großbritannien vor der 21. Meisterschaft des alten Kontinents. Mit 140,50 Punkten ist der Vorsprung gegenüber Frankreich (197,90) und Italien (211,20) so groß, dass Fox-Pitt und Kristina Cook im Springen beide aus dem Sattel fallen müssten.

 

Deutschland war seit 1953 bisher nur zweimal Mannschafts-Europameister, 1959 in Harewood/ Großbritannien mit August Lütke-Westhues auf Franko, Ottokar Pohlmann auf Polarfuchs, Siegfried Dehning auf Fechtlanze und Dr. Riener Klimke auf Fortunat und 1973 in Kiew mit Herbert Blöcker auf Albrandt, Horst Karsten auf Siuox, Kurt Mergler auf Vaibel und Harry Klugmann auf El Paso. Mannschafts-Olympiasiegerin Bettina Hoy konnte von deutschen Startern bei einer EM als bisher einzige – 1997 auf Watermill Stream – den Titel gewinnen.

 

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