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Christian Ahlmann Sieger in 1.Qualifikation zum GP in Berlin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 02. Oktober 2009 um 12:51

 

Berlin. Auftakt Berliner Reitturnier: Erstmals wieder nach sechs Jahren wird in der deutschen Hauptstadt in großem Stil geritten. Echo der Reiter: Optimal.

Der Beginn des ersten Reitturniers nach langer Pause in den Hangars des früheren Flughafens Berlin-Tempelhof  verlief vielversprechend. Wie der ehemalige Doppel-Europameister Christian Ahlmann (Marl) sagt: „Schön, dass in Berlin wieder ein hochklassiges Turnier veranstaltet wird.“ Allgemeines Echo der Reiter: Optimal, der Boden sei gut, und das ganze Turnier sei ein Turnier der kurzen Wege. Turniervermarkter Thomas Baur (Stuttgart): „Natürlich gibt es wie auf allen anderen Turnieren zum Anfang kleine Wehwehchen, aber das haben wir gewusst. Jedenfalls ist alles zur vollsten Zufriedenheit angelaufen.“

Ahlmann erster großer Sieger

Erster Sieger in einem der großen Prüfungen war Christian Ahlmann (34). Der Amateur-Trabrennfahrer sicherte sich auf Sebastian die erste Qualifikation zum Großen Preis und als Prämie 3.750 Euro. Zweiter der Prüfung nach Fehlerpunkten und Zeit wurde die Dänin Charlotte Lund auf Andante. Hinter der 30 Jahre alten Tochter des früheren dänischen Fußball-Nationalspielers Flemming Lund belegte der Brite Richard Davidson auf Lysander den dritten Platz. Trainiert wird Charlotte Lund von ihrem Lebenspartner, dem Holsteiner Sören von Rönne (47). Der Steuerberater und Pferdezüchter  war auf der Stute Taggi 1994 bei den zweiten Weltreiterspielen Mannschafts-Weltmeister und im Einzelfinale mit Pferdewechsel Dritter. Der Titel ging an Franke Sloothaak (Borgholzhausen) auf der Oldenburger Stute mit den Glasaugen,Weihaiwej, vor dem Franzosen Michael Robert auf Miss.

In Dressur: Zwei Sieger im Grand Prix

Den nicht unbedingt alltäglichen Ausgang hatte der Grand Prix de Dressage. Auf dem ersten Rang lagen am Schluss mit jeweils 69,447 Prozentpunkten die frühere Mannschafts-Olympiasiegerin von Sydney 2000, Alexandra Simons-de Ridder, auf dem 14-jährigen Wallach Wellington und der Düsseldorfer Jurist Dieter Laugkas auf Weltall, dem Goldpferd bei Olympia unter dem Schwaben Martin Schaudt 2004 in Athen. Dritter wurde Derbygewinner Christoph Koschel (Hagen a.T.W.) auf Fantomas (68,426).