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Marcus Ehning im Grand Prix von Oslo knapp Zweiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 10. Oktober 2009 um 17:19

Oslo. Im Grand Prix des Internationalen Reitturniers in Oslo mit dem Weltcupspringen zum Abschluss war die echte Sportprominenz ganz unter sich. Im Stechen um den Sieg waren nur Medaillengewinner von Championaten und Olympischen Spielen. Knapp geschlagen als Zweiter: Marcus Ehning.

 

Besser hätte der Große Preis für Zuschauer und Veranstalter nicht laufen können. Die angereiste Creme de la Creme der Zunft hatte sich für das Stechen um die 16.500 Euro-Siegprämie versammelt. Sieger wurde Schwedens Olympia-Zweiter Rolf-Göran Bengtsson auf dem Hengst Casall La Silla in 34,81 Sekunden vor dem ebenfalls fehlerfreien Marcus Ehning (Borken) auf dem Wallach Leconte, der kaum wahrnehmbare 23 Hundertstelsekunden länger im Pacours war und 12.000 € kassieren durfte. Dritter wurde Frankreichs Europameister Kevin Staut auf Kraque Boom (37,14/ 8.000) vor dem viermaligen Olympiasieger Ludger Beerbaum (Riesenbeck) auf dem Franzosen-Hengst Lavillon, der in der Entscheidung einen Abwurf nicht vermeiden konnte. Auf den fünften Rang kam Beerbaum-Angestellter Marco Kutscher, Doppel-Europameister von 2005, mit dem Schimmelhengst Cornet Obolensky, der wie sein Chef ebenfalls vier Fehlerpunkte nicht vermeiden konnte.

Stechen mit fünf Hengsten...

Übrigens: Bis auf den zweimaligen Weltcupsieger Marcus Ehning und Team-Weltmeister Albert Zoer (Holland) auf Uraguay (siebte Position) saßen alle anderen fünf Teilnehmer im Stechen auf Hengsten, dabei nicht weniger als drei aus französischer Zucht, Kraque Boom, Lavillon und Jasper Bleu unter dem niederländischen Olympiasieger Jeroen Dubbeldam (6.Position). Casall und Leconte tragen den Holsteiner Brand, Cornet Obolensky ist „Belgier“.