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Zwei Schweizer im Weltcup in Oslo vorne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 11. Oktober 2009 um 17:18

 

Oslo/ Salzburg. Die beiden Schweizer Team-Europameister Daniel Etter und Pius Schwizer beherrschten das erste Weltcupspringen in Oslo souverän. Bester Deutscher als Vierter: Martco Kutscher. Den Grand Prix in Salzburg sicherte sich Christian Fries vor Oldie Thomas Frühmann.

 

Für die Schweiz lief  der Beginn der 30. Weltcupsaison in Oslo großartig. Daniel Etter auf Peu a Peu sicherte sich im Stechen den ersten Rang und als Preisgeld 33.000 Euro. Um sieben Zehntelsekunden geschlagen wurde sein Teamgefährte Pius Schwizer auf Ulysse Zweiter, was aber noch 24.000 € brachte. Auf die nächsten Plätze kamen nach ebenfalls fehlerfreien letzten Runden der Franzose Patrice Delaveau auf Katchina, der frühere Doppel-Europameister Marc Kutscher (Riesenbeck) auf Cash und der Hesse Daniel Deußer (Hünfelden) auf Aboyeur.

 

Philipp Weishaupt Siebter

 

Hinter Leopold Van Asten (Niederlande) auf Santana platzierte sich der deutsche Meister Philipp Weishaupt (Riesenbeck) auf Catoki als Siebter. Der zweimlaige Weltcupgewinner Marcus Ehning (Borken) kam auf dem Oldenburger Hengst Sandro Boy nach einem Abwurf im Stechen auf den zwölften Platz, was aber keinen Euro mehr brachte. Auf dem 23. Rang fand sich Tim Hoster (Liedberg) auf Cappe Z wieder, der viermalige Olympiasieger Ludger Beerbaum (Riesenbeck) kehrte auf Coupe de Coeur mit acht Fehlerpunkten aus dem Normalumlauf zurück und wurde 41. Bekanntlich war das Paar bei der letzten deutschen Meisterschaft in Balve Anfang Juni gleich im ersten Springen schwer gestürzt, so dass der Schimmel längere Zeit nicht trainiert werden konnte.

 

PKW dem Sieger in Salzburg

 

Den Vier-Sterne-CSI in Salzburg dominierten am Ende ein junger Spund und der Altmeister. Sieger und gleichzeitig erstmals in einem Grand Prix vorne war der 26 Jahre alte Österreicher Christian Fries auf Lanco nach Stechen gegen seinen Landsmann Thomas Frühmann (58) auf dem Erfolgspferd The Sixt Sense. Am Schluss trennte beide im Stechen eine halbe Sekunde. Fries, Nummer 359 auf der Weltrangliste und bei der letzten Europameisterschaft im englischen Windsor Ersatz, erhielt als Ehrenpreis einen PKW, Frühmann, Weltcupsieger 1992 und Team-Olympiazweiter in Barcelona 1992, kassierte 13.000 Euro. Den dritten Platz belegte der deutsche Vizemeister Thomas Mühlbauer (Liebenstein) auf dem Oldenburger Hengst Asti Spumante vor der Schweizerin Simone Wettstein auf Celerina, alle vier waren im Stechen makellos geblieben. Toni Haßmann (Münster) belegte auf Queen Liesa nach vier Fehlerpunkten im Normalumlauf den siebten Platz.