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Im nachhinein zum Nationen-Preis-Sieg... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 12. Oktober 2009 um 15:57

 

Linz. Geradezu stickum gewann die österreichische Springreiter-Equipe einen Preis der Nationen nachträglich in dieser Saison, den im heimischen Stadion Mitte Mai in Linz. Dafür wurde Belgien als vermeintlicher Sieger disqualifiziert – der Weltverband gab erst drei Monate später Laut...

 

Linz. Vom Reiterweltverband, FEI, halten viele wenig, andere zum Teil gar nichts. Und warum das höchste Gremium der Branche mit feudalem Sitz in Lausanne und unzähligen hochbezahlten Schreibtischhockern immer weniger Resonanz draußen beim zahlenden Volk findet, dafür steht erneut ein Beispiel. Fast durch Zufall kam nämlich heraus, dass die österreichische Springequipe Mitte Mai in Linz zusammen mit den Franzosen beim heimischen CSIO den Preis der Nationen gewann. Doch offiziell benachrichtigt wurden die Österreicher erst drei Monate später.

 

Aus holländischen Zeitungen erfahren...

 

Wie Gabi Morbitzer, ehemalige Ehefrau von Hugo Simon und seit Jahren Springausschuss-Vorsitzende in Austria, erzählt, sei sie von Bekannten am Telefon darauf aufmerksam gemacht worden, „dass in holländischen Zeitungen steht, Belgien als Gewinner des Nationen-Preises in Linz ist disqualifiziert worden, das Pferd Quarco  de Kerambaras von Rik Hemeryck  war positiv im Dopingtest.“ Und da Dirk Demeersman auf Cicero im Preis der Nationen disqualifiziert wurde, fiel Belgien mit verbliebenen zwei Reitern aus der Wertung. Gabi Morbitzer: „Unser Verband wurde nicht benachrichtigt.“

 

Während der EM Ende August in Windsor bei London ging sie auf John Roche (Irland), den Manager für Springen in der FEI, zu, „erst danach bewegte sich etwas.“ Das nun auch den Österreichern zustehende Preisgeld sei jedoch bisher nicht angekommen, so Gabi Morbitzer.

 

Deutsche ein Fehlerpunkt weg vom Sieg

 

Die deutsche Mannschaft von Equipechef Sönke Sönksen (Versmold) – Alexander Hufenstuhl auf Lacapo, Kathrin Müller auf Marius, Jan Sprehe auf Areno und Jürgen Kraus auf High Valley – rückte damit ebenfalls einen Platz auf und wurde Dritter, mit nur einem Fehlerpunkt mehr als die beiden Gewinner-Teams aus Österreich und Frankreich (je 28 Fehlerpunkte).