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In Doha um 1,4 Millionen Euro PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 15. Oktober 2009 um 17:55

 

Valkenswaard. Die „Global Champions Tour“ der Springreiter scheint den Begriff Wirtschaftskrise aus dem Wortschatz verbannt zu haben. Kein Wunder, protzt die Serie geradezu mit Millionen Euro. Sie endet in vier Wochen in Doha.

 

Die in der Welt höchstdotierte Springreiter-Tour des niederländischen Erfinders Jan Tops (48), der auf die Vornamen Johannes, Augustinus, Petrus getauft wurde, endet in einem Monat (11. bis 13.11.09) in Doha am Persischen Golf, der Hauptstadt des Scheichtums Katar (rund 300.000 Einwohner). Außer den anderen Prüfungen des CSI werden allein bei den drei Konkurrenzen des Finals 1,4 Millionen Euro ausgeschüttet, davon allein 900.000 im letzten Springen. Eingeladen sind die besten 25 Reiter aus acht Prüfungen, die kostenlos mit den Pferden, Personal und Begleitung eingeflogen werden.

 

Nur Kutscher deutscher Gewinner

 

In den acht Großen Preisen als Qualifikationen für Doha gab es lediglich zum Auftakt im italienischen Arezzo unweit von Rimini einen deutschen Gewinner: Marco Kutscher (Riesenbeck) auf Cash. Die anderen Springen sicherten sich John Whitaker (Großbritannien) auf Peppermill in Valencia, Bernardo Alves (Brasilien) auf Chupa Chup in Hamburg im Rahmen der Derbytage, Roger-Yves Bost (Frankreich) auf Ideal de la Loge in Cannes, Richard Spooner (USA) auf Cristallo in Monte Carlo, Leopold Van Asten (Niederlande) auf Santana in Estoril, Gianni Govoni (Italien) auf Joyau in Rio de Janeiro und Edwina Alexander (Australien) auf Itot du Chateau in Valkenswaard beim Hausturnier ihres Lebensgefährten Jan Tops.

 

Siebenmal kassierten die Sieger jeweils 95.000 Euro, Van Asten in Portugal gar 136.000, in Estoril war nämlich der Grand Prix mit 400.000 dotiert, die übrigen Großen Preise warfen ein Preisgeld von 300.000 € aus. Auf Beschluss des Internationalen Springreiter-Clubs hin erhielt jeder Veranstalter aus der Gesamtsumme der Großen Preise jeweils fünf Prozent.