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John Whitaker - ewig junger Springreiter der Spitzenklasse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 18. November 2016 um 13:43



(Foto: Kalle Frieler)


Stuttgart. John Whitaker (61), Sieger auf dem Hengst Argento im Eröffnungsspringen des 32. CHI in der Stuttgarter Schleyerhalle, ihn nannte Ludger Beerbaum mal den "wahren größten Springreiter des letzten Jahrhunderts". Der Brite wurde zwar nie Olympiasieger, doch für ihn spricht die Beständigkeit und der Umgang mit seinem Partner Pferd, seit mittlerweile 40 Jahren reitet er im großen internationalen Sport, nicht nur mit, sogar mit vorne. Was sagte er mal: "Ich spreche zwar nur englisch, aber überall auf der Welt bin ich in der Lage, ein Bier zu ordern..."

 

Die Liste an Championaten und Olympischen Spielen des bescheidenen John Whitaker ist lang. Er sattete sechsmal bei Olympiuschen Spielen auf, siebenmal bei Weltmeisterschaften, zwölfmal bei einer Europameisterschaft und 20 mal bei einem Weltcupfinale, das er zweimal auf dem unvergleichlichen und unvergesslichen Schimmel Milton auch gewann. Whitaker gewann in Stuttgart das Eröffnungsspringen gegen die Uhr und nach Fehlerpunkten und Zeit vor Felix Haßmann (Lienen) auf Brazonado und der Schwedin Petronella Andersson auf Mouse sowie dem in Stuttgart zum Reitmeister erhobenen Vielseitigkeits-Olympiasieger Michael Jung (Horb) auf Sportsman.

Das Hallenchampionat des Landesverbandes Baden-Württemberg sicherte sich im Springen zum sechsten Mal seit 2000 Timo Beck (Kehl/ Rhein). Im Stechen um die 4.200 Euro Prämie und die verschiedenen Ehrenpreise war Beck 72 Hundertstelsekunden schneller als Tobias Schwarz (Kenzingen) auf Good Live.

Am späten Donnerstagabend hatte der zweimalige deutsche Titelträger Daniel Deußer (Mechelen/ Belgien) auf der Stute Happiness die Prüfung gegen die Uhr geholt, 7.000 Euro eingesackt und den Weltranglisten-Ersten Christian Ahlmann (Marl) mit Caribis Z auf den zwieten platz verwiesen.

Das Finale um den Piaff-Förderpreis als Tür für Reiterinnen oder Reiter unter 25 Jahren zum Grand Prix der Dressur - Teil der Liselott Schindling-Stiftung - gewann Franziska Stieglmaier (Roth) auf Lukas. Sie gewann auf dem elfjährigen Wallach den Grand Prix als entscheidende Prüfung mit 69,76 Prozentpunkten vor Juliette Piotrowski (Meerbusch) auf Sir Diamond (68,620). Den sechsten Platz belegte auf Fidelio (63,9) die Münchnerin Charlotte Rummenigge (München), Tochter des früheren Fußball-Nationalspielers Karl-Heinz Rummenigge (61), Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München.