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Daniel Deußer zum zweiten Mal Mercedes-German-Master PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 19. November 2016 um 14:05

 

Daniel Deußer aus Hünfelden/ Hessen mit Wohnsitz in Mechelen und Arbeitssplatz bei Stephex nahe Brüssel im Schwebezustand mit der Stute Happiness in Richtung Master-Titel in der Stuttgarter Schleyerhalle

(Foto: Kalle Frieler)

Stuttgart. Zum zweiten Mal nach 2013 gewann Daniel Deußer in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyerhalle das Springen um den Mercedes German Master-Titel. In der Dressur setzte Isabell Werth ihre Erfolgsserie fort.

 

 

Der 35 Jahre alte Hesse Daniel Deußer hat sich allem Anschein verstärkt auf Erfolge in großen Prüfungen spezialisiert. So gewann der Team-Olympiadritte von Rio Anfang Oktober in Los Angeles im Rahmen der hochdotierten Longines-Masterserie den Großen Preis, vor zwei Wochen in Lyon das Weltcupspringen und nun in Stuttgart zum zweiten Mal nach 2013 die Prüfung um den Mercedes German Master-Titel. Im Stechen um einen 63.000 € teuren MB GLC 220 D schlug der zweimalige deutsche Meister auf der neunjährigen belgischen Stute Happiness van T Paradijs die zehn Jahre jüngere Französin Maelle Martin auf dem Hengst Giovanni de la Pomme um 1,97 Sekunden. Die Mannschafts-Europameisterin und Einzeldritte der EM der Jungen Reiter 2012 war ebenfalls fehlerfrei geblieben, was ihr eine Prämie von 14.925 Euro brachte. Den dritten Platz bei zwei Abwürfen am späten Freitagabend vor 7.200 Zuschauern belegte der Holdorfer Jan Wernke (27) auf dem Wallach Nashville (11.194 €). Nur diese drei Reiter hatten das Stechen erreicht. Bost hatte davor auf dem Schimmelhengst Pegase du Murier das Zeitspringen als letzte Qualifikation zur Teilnahme um den Master-Titel für sich entschieden (7.500 €) vor dem Niederländer Leopold van Asten auf Zidane, Weltcupgewinner Steve Guerdat (Schweiz) auf Big Red und Weltmeister Jeroen Dubbeldam (Niederlande) auf Zenith. Der zwölfjährige Wallach Zenith war nach den Olympischen Spielen in Rio in einer Versteigerung, erzielte aber nicht das Mindestgebot von 500.000 Euro, sodass er weiter unter Dubbeldam im Sport geht.

 

Dahinter folgten im Master-Springen Team-Olympiasieger Roger-Yves Bost (Frankreich) auf dem Hengst Quod`Coeur de la Loge (7.463 €) mit einem Zeitfehlerpunkt im Normalumlauf, der Belgier Olivier Philippaerts auf Legend of Love (4 Strafpunkte/ 73,19 Sekunden/ 44.478 €), Christian Ahlmann (Marl) auf Caribis Z (4/74,80/ 3.358) und Felix Haßmann (Lienen) auf Balzaci (4/ 75,63/ 2.239).

 

In der großen Dressur setzte die sechsmalige Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) ihre Siegesserie fort. Nach dem Erfolg auf der Rappstute Weihegold im Grand Prix der Weltcuptour, sicherte sich die Juristin auf dem zehnjährigen Westfalen-Wallach Emilio den Grand Prix der Grand Prix Special-Tour mit 75,58 Prozentpunkten vor Anabel Balkenhol (Rosendahl) auf Dablino (74,34) und Fabienne Lütkemeier (Paderborn) auf Fabregaz (71,58).