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Stuttgart - Christian Ahlmann zum Dritten... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 20. November 2016 um 19:00

 

Auch die Mauer war kein Hindernis für Christian Ahlmann und seinen 16-jährigen holländischen Hengst Taloubet Z von Galoubet auf dem Ritt zum dritten Sieg im Großen Preis von Stuttgart als fünfte Weltcupprüfung der Westeuropaliga in der 39. Saison seit 1978

(Foto: Kalle Frieler)

Stuttgart. Der Große Preis von Stuttgart  zum Abschluss des 32. CHI in der Schleyerhalle endete zum dritten Mal mit einem Erfolg von Christian Ahlmann. Die große Siegerin der Dressur war Isabell Werth mit vier Erfolgen bei vier Starts.

 

 

Der mit 100.000 Euro dotierte Große Preis von Stuttgart um Weltcupcuppunkte dazu endete zum dritten Mal nach 2012 und 2015 mit dem Erfolg des Westfalen Christian Ahlmann (Marl). Der 42 Jahre alte Team-Olympiadritte von Rio und Weltcupsieger von Leipzig 2011 siegte mit dem Hengst Taloubet Z im Stechen gegen nicht weniger als 18 Konkurrenten und danach wiederum einen rund 50.000 € teuren Mercedes GLC für seinen Fuhrpark als Prämie. Auf dem nicht gerade kniffiligen Parcours von Luc Musette und Christa Jung hatte Ahlmann am Ende einen Vorsprung von über zwei Sekunden auf den Schweizer Olympiasieger von London, Steve Guerdat, im Sattel der Stute Bianca, dem sicherlich das Preisgeld von 29.950 € willkommener war als ein Automobil, auf das bei Einfuhr in seine Heimat als nicht EU-Land eine krachende Steuer erhoben worden wäre. Den dritten Platz belegte der Ire Cian O`Connor auf Good Luck (22.386 €) vor dem Schweizer Meister Martin Fuchs auf Clooney (14.925) und der ehemaligen Mannschafts-Weltmeisterin Janne Friederike Meyer (Pinneberg) auf Goja (8.955) sowie Frankreichs Team-Olympiasieger und Ex-Europameister Kevin Staut auf Reveur de Hurtebise (6.720). Elf Reiter blieben im Stechen ohne Strafpunkte. Daniel Deußer (Mechelen), Gewinner des Mercedes German Master-Springens am Freitagabend, hatte auf First Class wie auch Marcus Ehning (Borken)  auf Pret a tout oder Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Fibonacci im Normalumlauf einen Abwurf, was ein Erreichen des Stechens verhinderte.

 

In der Gesamtwertung des Weltcups der Westeuropaliga führt nach fünf von 13 Konkurrenzen Steve Guerdat mit 42 Punkten vor Kevin Staut (39), seinem Landsmann Romain Duguet (37) und dem französischen Weltranglisten-Zweiten Simone Delestre sowie dem Italiener Lorenzo de Luca (je 31). Christian Ahlmann ist bisher auf Rang 12 (20 Punkte).

 

Die Königin der Dressurwettbewerbe war zweifellos Isabell Werth  (Rheinberg). Auf der Rappstute Weihegold OLD beherrschte sie das Viereck im Grand Prix und in der Kür als Prüfung des Weltcups der Westeuropaliga, mit dem zehnjährigen Wallach Emilio sicherte sie sich ebenfalls haushoch überlegen in der anderen Tour nach Grand Prix noch den Grand Prix Special mit 80,0 Punkten vor Anabel Balkenhol (Rosendahl) auf Dablino (76,431) und Team-Weltmeisterin Fabienne Lütkemeier (Paderborn) auf Fabregaz (74,02).

 

Deutschlands größtes Hallenreit- und Fahrturnier, das ein Preisgeld von 590.000 € ausschüttete, besuchten 55.100 Interessierte.

 

Wer die TV-Übertragung auf der dritten Schiene von SWR mithörte, darf den Verantwortlichen der öffentlich-rechtlichen Sendern anraten, den freien Mitarbeiter Carsten Sostmeier wieder verstärkt einzubinden…