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Holsteiner Hengst Casall auf Abschiedstournee PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Donata von Preußen/ Offz/ DL   
Samstag, 26. November 2016 um 13:33

Elmshorn. Casall Ask ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere angekommen. Nun ist es an der Zeit, dem Sport allmählich den Rücken zu kehren. Aber wie es sich für einen Superstar gehört, wird er die internationale Bühne selbstverständlich nicht sang- und klanglos verlassen. Und so geht der Holsteiner Verbandshengst ab sofort auf eine kleine, aber feine Abschiedstour.

 


Auf ausgewählten Turnieren, an Orten, die für Casall Ask und seinen ständigen Reiter Rolf -Göran Bengtsson als echte Meilensteine ihrer Partnerschaft gelten, wird sich der Ausnahmehengst sportlich von seinem Publikum verabschieden und wie gewohnt auch sein Bestes geben. Los geht’s beim CSI in Genf am zweiten Wochenende im Dezember. Danach wird Basel oder Zürich auf dem Programm stehen – beides Turniere, auf denen sich Casall Ask noch im vergangenen Jahr ganz vorn platzieren konnte.

Ein emotionales Highlight – besonders für Rolf-Göran Bengtsson – wird mit Sicherheit der nördlichste Turnierstart dieser Abschiedstour. Denn er wird in Schweden, der Heimat des Reiters, stattfinden. Dort, wo Casall ebenfalls eine riesengroße Fangemeinde hat. Im Rahmen der Göteborg Horse Show im Februar zeigt sich der Holsteiner Verbandshengst zum letzten Mal dem schwedischen Publikum im Parcours. „Die Verabschiedung in Schweden ist ein Wunsch von Rolf“, weiß Norbert Boley, Geschäftsführer der Hengsthaltungs GmbH des Holsteiner Verbandes, „dem wir natürlich gerne nachkommen wollen. Denn ohne ihn wären wir mit Casall nicht da, wo wir jetzt sind.“

Der große Tag des „Tschüss-Sagens“ in Deutschland ist beim Hamburger Derby im Mai geplant. Nah der Heimat, dort wo vor 14 Jahren die außergewöhnlichen Karriere des Holsteiner Verbandshengstes begann, vor internationalem Publikum bei einer Etappe der Global Champions Tour, der Springsportserie, die Casall Ask am Ende seiner ganz großen Karriere im November 2016 in Doha für sich entscheiden konnte.

Dass nun Schluss sein soll – mit dieser Entscheidung haben sich alle Beteiligten nicht leicht getan. Denn Casall ist mit seinen 17 Jahren fit wie eh und je. „Er liebt den Sport und das Siegen, und es wird für ihn eine große Umstellung, nicht mehr mit zum Turnier zu fahren“, da sind sich Rolf-Göran Bengtsson und Norbert Boley sicher. „Aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden, ihn nur allmählich aus dem Sport zu nehmen und nicht abrupt.“ Davon profitiert am Ende nicht nur Casall,  auch seine Fans und die Züchter bekommen die Chance, sich von ihrem Star zu verabschieden.