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Erster belgischer Erfolg im Grand Prix von Basel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 15. Januar 2017 um 18:53

Basel. Das reltiv junge internationale Springreiterturnier in Basel endete mt dem Erfolg des Belgiers Niels Bruynseels, bester Deutscher war Hans-Dieter Dreher als Achter.

 

 

Das erst zum achten Mal ausgetragene internationale Sptringreitertrnier in der St.Jakobshalle von Basel, inzwischen auf 5-Sterne-Level, endete mit dem Triumph des Belgiers Niels Bruynseels. Der 33 Jahre alte Berufsreiter siegte im  mit umgerechnet 308.000 Euro dotierten Großen Preis – geldmäßig fast schon auf Niveau der Global Champions Tour – auf der elfjährigen Stute Gnacia de Muze von Malito de Reve aus einer Nimmerdor-Mutter im Stechen mit fast einer Sekunden Vorsprung auf den britischen Alt- und gleichzeitig Großmeister John Whtaker (56) auf der Holsteiner Stute Orneillaia, nur zwei Hundertstelsekunden langsamer als Whitaker war die Australierin Edwina Tops-Alexander auf Lintea. Der viertplatzierte Olivier Philippaerts (Belgien) hatte ebenfalls eine Stute gesattelt, nämlich Legend of Love. Dahinter folgten mit ebenfalls fehlerfreien Ritten im Stechen Martin Fuchs (Schweiz) auf Clooney und der niederländische Team-Europameister Maikel van der Vleuten auf Salomon.

 

Hans Dieter Dreher (Weil am Rhein) hatte auf Cool and Easy in jedem Umlauf einen Fheler und wurde als bester Deutscher Achter (7.500 €). Der Südbadener konnte als einziger der deutschen Starter eine herausragende Konkurrenz während des 8. CSI für sich entscheiden. Der neue Weltranglisten-Erste Daniel Deußer (Mechelen) wurde am Ende mit Equita auf Rang 15gerführt.

 

Niels Bruynseels, der bisher zwar einige gute Resultate vorweisen konnte, doch nie ganz vorne war, kassierte an Preisgeld rd. 93.200 Euro. An John Whitaker gingen 70.000 und an Edwina Tops-Alexander 46.000 €.

 

Bisher einziger deutscher Grand Prix-Sieger war im letzten Jahr der Team-Olympiadritte Christian Ahlmann (Marl), die anderen Gewinner davor heißen Cian O`Conner (2010) und Billy Twomey (2011), beide aus Irland, Roger-Yves Bost (2012) aus Frankreich, Luciana Diniz (2013) aus Portugal, Rolf-Göran Bnettsson (2014) aus Schweden und erneut Luciana Diniz (2015).