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Sieger Gregory Wathelet - Niklas Krieg guter Dritter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 22. Januar 2017 um 16:49

 

Gregory Wathelet in feinem Stil mit der elfjährigen Westfalen-Stute Coree von Cornet Obolensky aus einer Liberty Life-Mutter zum zweiten Erfolg in einem Weltcupspringen nach fünf Jahren

(Foto: Kalle Frieler)

Leipzig. Das zehnte Weltcupspringen der Westeuropa-Liga endete in Leipzig mit dem Erfolg des Belgiers Gregory Wathelet vor dem Franzosen Kevin Staut und dem Schwarzwälder Niklas Krieg.

 

 

Der Wunsch von Bundestrainer Otto Becker erfüllte sich nicht. Becker, der als zweiter Deutscher 2002 in Leipzig das Finale um den Weltpokal für sich entschied, hätte nämlich „gerne mal wieder einen deutschen Gewinner gehabt, egal wer“. Doch das zehnte Weltcupspringen der Europaliga in der Messehalle  ging an einen Belgier. Sieger wurde nach Stechen nach einem sehr dosierten Ritt ohne Risiko Vize-Europameister Gregory Wathelet (40) auf der Westfalen-Stute Coree von Cornet Obolensky. Wathelet, 2013 erstmals belgischer Meister, davor von 2005 bis 2008 als „Husar“ in der ukrainischen Kavallerie engagiert, benötigte auf dem Schimmel 17 Hundertstelsekunden weniger als Frankreichs Team-Olympiasieger Kevin Staut (36) auf dem Wallach Reveur de Hurtebise, der bis vor fünf Jahren noch unter der Schwedin Malin Baryard Baryard-Johnsson gegangen war. Der Sieg brachte 40.000 Euro, 32.000 kassierte Staut. Bester Deutscher war nach feiner Vorstellung Vorjahresgewinner Niklas Krieg (Villingen). Der 23 Jahre alte Schwarzwälder wurde mit zeitlichem Abstand zum Spitzenduo auf der Stute Carella Dritter, dafür gab es 24.000 € der mit insgesamt 160.000 Euro dotierten Prüfung. Für Gregory Wathelet war es nach Mechelen 2001 der zweite Sieg in einem Weltcupspringen.

 

Dahinter reihten sich nach ebenfalls fehlerfreien Runden im Stechen ein Ludger Beerbaum (Riesenbeck) – erster deustcher Weltcupgewinner in der Geschichte 1993 – auf Casello, Markus Brinkmann (Herford) auf Dylon, Markus Renzel (Alt-Marl) auf Cato, Guido Klatte (Lastrup) auf Quinghai, der Schweizer Martin Fuchs auf Clooney und der seit einem Jahr für Österreich startende Starnberger Max Kühner auf Chardonnay, der seit mehreren Monaten von Austria-Reiterheros Hugo Simon trainiert wird. Den zehnten Platz nach einem Abwurf in der Entshciedung belegte Peter Devos (Belgien) auf Espoir.

 

In der Gesamtwertung der Westeuropaliga führt vor den drei letzten Springen der Liga Kevin Staut mit 78 Punkten vor dem Italiener Lorenzo de Luca (60) und dem Iren Denis Lynch (45). Beste Deutsche sind gemeinsam auf dem sechsten Platz Marcus Ehning (Borken) und Ludger Beerbaum mit je 41 Zählern. Damit haben sie wie die  besser platzierten Kollegen das Finale in Omaha/ USA (27. März bis 2. April) vorzeitig erreicht.