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Einigung zwischen Jan Tops und Weltverband PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Donnerstag, 26. Januar 2017 um 19:01

Lausanne. In einer außergerrichtlichen Vereinbarung haben sich der Weltverband (FEI) und die Organisatoren der Global Champions Tour auf eine Einigung verständigt.

 

Die FEI und die Global Champions League (GCL) haben eine vollständige Einigung erzielt und eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MOU) unterzeichnet. Die Vereinbarung enthält die Genehmigung des GCL- Reglements seitens der FEI, das nun mit dem FEI Regelwerk übereinstimmt.

Die neue Absichtserklärung, geschlossen von FEI, GCL und der Global Champions League (GCL), ersetzt die Absichtserklärung, die zwischen der FEI und der GCT im September 2007 vereinbart  wurde.

Als ein Ergebnis der Vereinbarung wurde die von der GCL angestrengte Beschwerde vor der belgischen Wettbewerbsbehörde formal zurückgezogen. Die GCL behauptete darin, dass die von der FEI nicht genehmigten Veranstaltungen einen Bruch gegen europäisches Wettbewerbsrecht darstellten. Die Offiziellen der FEI, die für ihre Tätigkeiten bei GCL Veranstaltungen vor der Einigung in dieser Woche unter Strafe gestellt worden waren, haben ebenfalls ihre Beschwerde vor der Wettbewerbsbehörde formell zurückgezogen.  
In einer gemeinsamen Stellungnahme, sagten die beiden GCL-Besitzer Jan Tops  (Niederlande) und Frank McCourt (USA): „Wir sind erfreut, einen Konsens mit der FEI gefunden zu haben und begrüßen die ernsthaften Bemühungen, um diese Einigkeit zu erreichen und noch ausstehende Probleme zu beseitigen. Wir danken allen Beteiligten für ihre Anstrengungen.“ 

Weiter heißt es, man freue sich auf eine Zusammenarbeit mit der FEI im positiven Sinne für den Sport. Glücklich sei man auch darüber, dass die Global Champions League für Teams somit offiziell genehmigt sei. Seine Zufriedenheit drückte auch FEI-Präsident Ingmar de Vos (Belgien) aus. „Die FEI glaubte immer daran, dass Platz vorhanden ist für Serien der FEI und der Global Champions League. Das alles bedeutet nun einen großen Schritt in die Zukunft und beendet gleichzeitig die Ungewissheit für die Reiter, die Organisatoren und Offizielle der FEI“, so de Vos. Die FEI hatte die Team-Serie verbieten lassen wollen und war nicht weniger als dreimal vor dem Ordentlichen Gericht – Wettbewerbs-Kammer -  in Brüssel unterlegen.