Sie befinden sich hier: Home Sport Christian Ahlmann im Grand Prix von Hongkong vor Ludger Beerbaum

Wer ist Online

Wir haben 851 Gäste online

Statistik

    Inhaltsaufrufe seit dem
    16.09.2009
: 9701984

Suche

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige



Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Newsletter

Anmeldung



Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Christian Ahlmann im Grand Prix von Hongkong vor Ludger Beerbaum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 12. Februar 2017 um 15:12

Stehend das Erstplatzierten-Trio mit Christian Ahlmann (Mitte), Ludger Beerbaum (Zweiter) auf der linken Seite und dem Starnberger Max Kühner, der seit zwei Jahren für Austria in den Sattel steigt, davor aber 13-mal für Deutschland ritt und nun überaus erfolgreich von Hugo Simon trainiert wird. Unten rechts auf dem Foto der lachende Longines-Präsident Walter von Känel.

(Foto: Offz)

 

Hongkong. Die neue hochdotierte Master-Serie der Springreiter brachte in Hongkong einen Erfolg im Grand Prix für den Westfalen Christian Ahlmann (42) vor Ludger Beerbaum.

 

 

Die vor zwei Jahren eingeführte neue Longines Master Serie begann in Hongkong mit einem Erfolg des zweimaligen Team-Olympiadritten – 2004 Athen und 2016 in Rio – Christian Ahlmann (Marl). Der Weltranglisten-Vierte sicherte sich in Hongkong den Großen Preis. Der Doppel-Europameister von 2003 in Donaueschingen und Weltcupgewinner von 2011, den der deutsche Verband wahrlich nie mit Glacehandschuhen anfasste, eher hart anfasste, gewann auf dem Schimmelhengst Caribis Z von Caritano den mit umgerechnet 375.000 Euro dotierten Grand Prix und sackte eine Prämie von etwa 124.000 € ein. Zweiter wurde der nach wie vor ehrgeizige Ludger Beerbaum (52) aus Riesenbeck auf dem Holsteiner Wallach Casello mit einem Abstand von 91 Hundertstelsekunden, doch einem Preisgeld von rd. 75.000 €. Dritter wurde der Starnberger Max Kühner, der seit zwei Jahren für Austria reitet und vom Pfälzer Hugo Simon überaus erfolgreich trainiert wird, der auch mal für Deutschland ritt, aber dann vor den Olympischen Spielen 1972 in München nach Austria jumpte.

 

Der Bayer (42), bereits vor zwei Wochen in Zürich im Weltcupspringen Zweiter, wurde einer von fünf Startern, die in zwei Runden ohne Fehler blieben.  Die beiden anderen waren Großbritanniens für alle Zeiten unerreichter Reitsport-Magier John Whitaker auf der Holsteiner Stute Ornellaila von For Pleasure (37.000 €) und der Italiener Lorenzo de Luca auf dem belgischen Hengst Halifax (22.500). Marco Kutscher (Bad Essen) wurde mit dem holländischen Hengst Van Gogh in der mit rd. 375.000 Euro dotierten Konkurrenz am Ende auf der Position 13 geführt, wegen eines Abwurfs und nicht guter Zeit im ersten Umlauf hatte er den zweiten Durchgang nicht geschafft.