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Kaya Lüthi jumpt über die Grenzschranke in die Schweiz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 27. Februar 2017 um 11:33

 

Kaya Lüthi und Johannes Ehning, im Leben ein Paar - sportlich für zwei verschiedene Nationalitäten im Parcours…

(Foto: Kalle Frieler)

Stadtlohn. Der deutsche Reitsport verliert eine hochtalentierte Springreiterin. Spätestens ab August startet Kaya Lüthi (Stadtlohn) für die Schweiz. Erstmals am Start für ihr Geburtsland ist sie am Wochenende beim CHI in der Dortmunder Westfalenhalle.

 

 

Kaya Lüthi (23), aus Aach bei Singen, zieht sportlich in die Schweiz um, die zweimalige Vize-Europameisterin der Jungen Reiter von 2014 und 2015  startet in Zukunft mit dem Schweizer Kreuz auf der Satteldecke. Die rasche „Umbürgerung“ ermöglichte die Doppelstaatlichkeit, Kaya Lüthi, die zusammen mit ihrem Lebenspartner Johannes Ehning einen Ausbildungs- und Handelsstall in Stadtlohn im Kreis Borken unterhält, besitzt neben dem deutschen auch den Schweizer Pass durch die Mutter Patricia Lüthi.

 

Die Formalitäten waren nur eine Formsache, da die deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in Warendorf das Einverständnis dazu gab. Um in einen Kader bei den Eidgenossen aufgenommen zu werden, hat auch Kaya Lüthi die entsprechenden Resultate vorzuweisen. Nationen-Preise bei Offiziellen Internationalen Turnieren (CSIO), Championate oder Weltcupspringen – außer Prüfungen für junge Pferde bei Weltmeisterschaften - darf sie nach dem Reglement des Weltverbandes (FEI) für die Schweiz bis zum 16. August 2017 noch nicht bestreiten, „doch wir bemühen uns, dass die Wartezeit verkürzt wird“, sagte der Schweizer Equipe-Chef Andy Kistler, der sich gerade auf dem Flug zum Skilaufen nach Kanada befand. Er heißt Kaya Lüthi herzlich willkommen, „wir freuen uns auf ein so hoffnungsvolles Talent in unseren Reihen“.