Sie befinden sich hier: Home Sport Frauen-Power in der Dortmunder Westfalenhalle

Wer ist Online

Wir haben 916 Gäste und 1 Mitglied online

Statistik

    Inhaltsaufrufe seit dem
    16.09.2009
: 8968508

Suche

Anzeige

Banner

Anzeige



Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Newsletter

Anmeldung



Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Frauen-Power in der Dortmunder Westfalenhalle PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Samstag, 04. März 2017 um 07:30

Dortmund. Das internationale Reitturnier in der Dortmunder Westfalenhalle war zu Beginn in Frauenhand – in Dressur und Springen.

 

 

Das Traditionsturnier in der Dortmunder Westfalenhalle, einst geradzu ein Muss für jeden Reiter, wurde zum diesjährigen Auftakt von den Damen beherrscht.  Helen Langehanenberg (Billerbeck), Mannschafts-Weltmeisterin von 2014,  setzte mit dem neun Jahre alten Suppenkasper die Erfolge des Vortages fort und gewann auch Teil zwei des DERBY Dressage Cups für Nachwuchspferde. Nur Stunden zuvor konnte  Kendra Claricia Brinkop, erst 22 Jahre alt, das erste internationale Springen der Medium Tour gewinnen. Die gebürtige Schleswig-Holsteinerin, die in Warendorf ihre Berufsausbildung absolviert, gewann mit Verdinale.

 

Gleich hinter Brinkop, die in Oldenburg bereits den Großen Preis für sich entscheiden konnte, folgte der Titelverteidiger der MASTERS LEAGUE, Jan Wernke aus Holdorf mit Queen Rubin. Und auch die erste ganz große Dressurprüfung des internationalen Reitturniers in Dortmund, der Grand Prix de Dressage, blieb in Frauenhand: Anabel Balkenhol (Rosendahl) und ihr Championatspferd Dablino FRH gewannen knapp vor Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen)  mit Zaire-E.

 

Dortmunds SIGNAL IDUNA CUP ist für Spring- und Dressurreiter gleichermaßen attraktiv und für die Voltigierer als Finale um den Weltpokal insbesondere. Nach der ersten Kür-Runde ist alles offen,  und die deutschen Favoriten müssen nochmals mächtig „Gas geben“, um das Thema Cupverteidigung nicht vorzeitig aufzugeben.

 

Bei den Herren liegt Pokalverteidiger Daniel Kaiser (Delitzsch) nach Durchgang eins auf dem vierten Platz, Europameister Jannis Drewell aus Steinhagen hat die Führung mit einer reifen Leistung erobert. Die siebenmalige Weltcup-Finalistin Anna Cavallaro aus Italien führt das Feld bei den Damen an vor Kristina Boe aus Husum, und das italienische Duo Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini haben im Pas de Deux den ersten Kür-Durchgang gewonnen. Während die Herren erst am Sonntag zum zweiten Mal zur Kür antreten, geht es für die Damen und die Duo-Voltigierer bereits am Samstag um die Siege.