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Erste zwei Weltcups nach Italien in Dortmund PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Sonntag, 05. März 2017 um 12:51

 

Das Sieger-Duo aus Italien um den Weltcup im Pas de Deux: Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini

(Foto: Kalle Frieler)

Dortmund. Die italienische Nationalhymne „Fratelli d`Italia“ war beim Weltcupfinale im Voltigieren der Hit in der Dortmunder Westfalenhalle. Nach zwei von drei Entscheidungen wurde sie gespielt…

 

 

Die ins Ohr gehende schwungvolle italienische Hymne erklang gleich zweimal in Dortmunds Westfalenhalle: Anna Cavallaro bei den Damen und Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini im Pas de Deux holten sich jeweils den Sieg in der bedeutendsten Hallenserie um den Weltpokal im Voltigieren. „Es fühlt sich sehr gut an“, so die sichtlich glückliche Gewinnerin Anna Cavallaro, „speziell weil in der zweiten Runde noch eine Steigerung möglich war“.

 

Die Südländerin hat alle sieben Weltcup-Finals bislang mitgemacht, aufgeregt ist sie trotzdem jedes Mal wie bei einem Championat. Kompagnons des Erfolges sind Longenführer Nelson Vidoni und der Fuchs „Monaco Franze“. Den erwarb Vidoni in Deutschland bei Hanne Strübel vom hocherfolgreichen deutschen Voltigierverein Ingelsheim. „Monaco Franze“ ist auch für den Schweizer Lukas Heppler der vierbeinige Sportpartner. Überglücklich strahlten Silvia Stopazzini und Lorenzo Lupacchini in die Runde. Das Duo wurde von Laura Carnabucci mit Rosenstolz vorgestellt und turnte eine sehr harmonische Kür.

 

Der Pas de Deux-Weltcupsieger 2016, Torben Jacobs und seine neue Partnerin Theresa-Sophie Bresch, erturnten Platz zwei in diesem Weltcupfinale in Dortmund. Für das ganz neu formierte Duo, dass nicht wirklich über üppige gemeinsame Wettkampferfahrung verfügt, ein toller Erfolg. Gleich dahinter folgten auf dem Bronzerang mit Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes zwei weitere deutsche Voltigierer. Im Einzel konnte die Husumerin Kristina Boe mit Don de la Mar, der von Longenführerin Winnie Schlüter gemanagt wurde, den zweiten Platz erobern. Die Ärztin, deren Dienstplan gerade mal zwei Weltcup-Etappen zuließ, bedankte sich überschwänglich bei ihrem Team, das alle Trainings rund um ihren Job herum arrangiert und sich stets anpasst. Und die ärztlichen Kollegen? „Die wissen, glaube ich, nicht so ganz genau, was voltigieren ist“, sagte Boe verschmitzt grinsend, „ich sage immer nur: Es ist Gymnastik auf dem Pferd.“ Boe steigerte sich von Runde eins zu Runde zwei deutlich und gewann den zweiten Durchgang sogar vor Cavallaro, deren Ergebnis aus der ersten Kürvorstellung allerdings genügte, um den Vorsprung zu halten. Auf Rang drei platzierte sich Italiens Silvia Stopazzini, die die Doppelbelastung - Einzel und Pas de Deux - auf sich nahm und mit Gold und Bronze belohnt wurde.

 

Dortmund soll auch 2018 wieder Austragungsstätte des Finals der Voltigierer sein.

 

Ergebnisübersicht FEI World Cup Vaulting

 

FEI World Cup Final Damen:

1. Anna Cavallaro (Italien), 8,654

2. Kristina Boe (Deutschland), 8,534

3. Silvia Stopazzini (Italien), 8,242

 

Freestyle Damen 2. Runde:

1. Kristina Boe (Deutschland), Don de la Mar 8,650

2. Anna Cavallaro (Italien), Monaco Franze 8,646

3. Silvia Stopazzini (Italien), Hot date Tek 8,401

4. Nadja Büttiker (Schweiz), Keep Cool III 8,006

5.Pascale Wagner (Schweiz), Dyronn 7,176

6. Janika Derks (Deutschland), Damiana 7,111

 

FEI World Cup Final - Pas de Deux:

1. Silvia Stopazzini/ Lorenzo Lupacchini (Italien), 8,698

2. Theresa-Sophie Bresch/ Torben Jacobs 8,439

3. Jolina Ossenberg-Engels/ Timo Gerdes (Deutschland), 7,922

 

Freestyle Pas de Deux 2.Runde:

1. Silvia Stopazzini/ Lorenzo Lupacchini ( Italien), Rosenstolz 8,802

2. Theresa-Sophie Bresch/ Torben Jacobs (Deutschland), Picardo 8,689

3. Jolina Ossenberg-Engels/ Timo Gerdes (Deutschland), Dragoner OE 7,837

4. Zoe Maruccio/ Syra Schmid (Schweiz), Caramel Z CH, 7,338