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Isabell Werth in der letzten Weltcup-Kür vom Pokalverteidiger geschlagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 12. März 2017 um 11:52

s` Hertogenbosch. Nach fünf Erfolgen wurde Isabell Werth beim sechsten Auftritt erstmals bezwungen. In den Brabanthallen von Hertogenbosch musste sie in der Weltcup-Kür dem Niederländer Hans Peter Minderhoud den Vortritt lassen.

 

 

Es wäre zu schön gewesen – sechs Starts und sechs Erfolge, und auch noch auf drei verschiedenen Pferden. Isabell Werth (Rheinberg) reiste dennoch zufrieden aus den Brabanthallen von Hertogenbosch ab, mit einem zweiten Rang auf Emilio in der Weltcup-Kür zum Abschluss der Europaliga. „Ich hatte Fehler im starken Trab und in den Zweierwechseln, die ich auf meine Kappe nehmen muss. Ich bin dennoch sehr zufrieden mit meinem Pferd, das sich an Kürwettbewerbe erst noch richtig gewöhnen muss“, sagte die sechsmalige Olympiasiegerin und Weltranglisten-Erste danach. Für ihren Vortrag erhielt sie 83,3 Prozentpunkte. Klarer Gewinner war der letztjährige Weltcupsieger Hans Peter Minderhoud (Niederlande) auf dem Hengst Flirt. Der 43 Jahre alte Mannschafts-Europameister von 2015 in Aachen kam auf 84,89 Punkte (Prämie: 13.750 €) und meinte hinterher: „Das war die beste Kür, die ich jemals mit Flirt geritten habe. Beim Finale um den Weltcup denke ich, dass ich einen der ersten drei Plätze belegen werde.“ Für den nun 16-jährigen Hengst wurde eine eigene Kürmusik kombiniert.

 

Neben Isabell Werth erreichten auch die anderen deutschen Starterinnen ausgezeichnete Plätze. Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) platzierte sich mit der Stute Zaire als Dritte (80,265), Team-Weltmeisterin Fabienne Lütkemeier (Paderborn) wurde mit dem Hannoveraner Wallach d`Agostino (76,69) Siebte. Dieses Trio reitet für Deutschland beim 32. Finale seit 1988 in Omaha/ USA (27.März bis 2.April). Isabell Werth, die den Weltcup 1992 auf Fabienne und 2007 auf Warum Nicht gewann, wird in den Staaten die Rapp-Stute Weihegold vorstellen und gilt als Favoritin, Jessica von Bredow-Werndl sattelt den Hengst Unee BB und Fabienne Lütkemeier d`Agostino.

 

Am Start in Omaha sind insgesamt 15 Teilnehmer, dazu als Pokalverteidiger Hans Peter Minderhoud, pro Nation nur drei Teilnehmer.

 

Endstand nach den Qualifikationsturnieren, die vier besten Resultate zählen für die Wertung:

 

1.  Isabell Werth (Deutschland) 80 Punkte (insgesamt fünf Siege, ein zweiter Platz)

2.  Jessica von Bredow-Werndl (Deutschland) 62,

3.  Judy Reynolds (Irland) 57,

4.  Kristy Oatley (Australien) 55,

5.  Carl Hester (Großbritannien) 54

Fabienne Lütkemeier (Deutschland) 54,

Marcela Krinke-Susmeij (Schweiz) 54,

8.  Madeleine Witte-Vrees (Niederlande) 51,

9.  Edward Gal (Niederlande) 45,

10.Patrik Kittel (Schweden) 44,

11.Tinne Wilhelmson-Silven (Schweden) 41,

12. Inna Logutenkova (Ukraine) 40,

Mai Tofte Olesen (Dänemark) 40,

14. Severo Jesus Jurado Lopez (Spanien) 37,

15. Borja Carrascosa (Spanien) 35.