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Spanier Moya vor vier Amis in Wellington PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Sonntag, 26. März 2017 um 13:09

Sergio Alvarez Moya (Spanien) auf dem holländischen Wallach Charmeur - Gewinner des letzten Großen Preises beim diesjährigen Winterfetsival in Florida

(Foto: Sportfot/ Rolex)

Wellington.  Beim letzten Grand Prix des diesjährigen Winterfestivals in Florida vermasselte der Spanier Sergio Alvarez Moya den totalen US-Triumph. Daniel Deußer nicht am Start.

 

 

Der nach Auskunft des Gewinners „wichtigste Grad Prix des Winterfestivals“ endete in Wellington mit dem Erfolg des Spaniers Sergio Alvarez Moya. Der 32 Jahre alte letztjährige Dritte des Großen Preises von Aachen, der seine Pferde auch von Hugo Simon in Weisenheim am Sand trainieren lässt, setzte sich in dem mit umgerechnet 460.000 Euro dotierten Wettbewerb auf dem holländischen Wallach Charmeur durch und strich an Prämie rund 110.000 € ein. Nur fünf Tielnehmer unter 40 hatten das Stechen unter Flutlicht erreicht, zwei blieben fehlerfrei und mit einem Vorsprung von 54 Huntertstelsekunden siegte der Europameisterschafts-Sechste von Aachen 2015 vor dem zweimaligen US-Teamolympiasieger McLain Ward auf Rotchild (110.000). Dahinter folgten mit je vier Fehlerpunkten, aber zeitlich getrennt, die für Japan startende New Yorkerin Karen Polle (24) auf With Wings, vor zwei Wochen Erste in einem der zahlreichen GP in Wellington mit dem holländischen Wallach, Laura Kraut auf Confu und die frühere Weltcupgewinnerin Beezie Madden auf Coach.

 

Weltmeister Jeroen Dubbeldam (Niederlande) hatte mit seinem Parade-Wallach Zenith SFN im Normalumlauf vier Strafpunkte und belegte den neunten Platz. Gar nicht am Start war der zunächst gemeldete zweimalige deutsche Titelträger und Team-Olympiadritte Daniel Deußer (Mechelen), „da sich Cornet d`Amour noch nicht von einer durch eine Allergie hervorgerufene Krankheit erholt hat. Es geht dem Wallach besser, aber gesund und fit für ein so schweres Springen wäre er nicht gewesen“, sagt der Hesse. Er flog nicht nach Florida, sondern startete mit Nachwuchspferden bei einem kleinen Zwei-Sterne-Turnier in Lier.

Am kommenden Wochenende endet das diesjährige Winterfetsival in Florida. An der über drei Monate laufenden Turnierserie nahmen 2.000 Reiter aus 30 Nationen mit 6.000 Pferden teil.