Sie befinden sich hier: Home Magazin Katalog-Nummer 1 wurde bei der Verdener Auktion die Nummer 1

Wer ist Online

Wir haben 681 Gäste online

Statistik

    Inhaltsaufrufe seit dem
    16.09.2009
: 9277119

Suche

Anzeige

Banner

Anzeige



Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Newsletter

Anmeldung



Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Katalog-Nummer 1 wurde bei der Verdener Auktion die Nummer 1 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Sonntag, 26. März 2017 um 19:04

Vizechampion Spotlight wurde auf der Auktion zum Champion

(Foto: Tammo Ernst/ Hannoveraner Verband)

Verden. Die Katalog-Nummer 1 bei der Frühjahresauktion Hannoveraner Pferde in Verden war auch am Ende die Nummer 1, was die Kaufsumme betrifft: Spotlight.

 

 

Pünktlich -u Frühlingsbeginn strahlte der Hannoveraner Vizechampion Spotlight im Verdener Auktionsrund und erzielte mit Kopfnummer eins den Spitzenpreis von 185.000 Euro. Ein Durchschnittspreis von 21.351 Euro für die 77 Talente ist das Ergebnis eines frischen Auktionsverlaufs in der Niedersachsenhalle. Diese Marke liegt rund 3.000 Euro über der des Vorjahres. Für die 28 Fohlen wurden durchschnittlich 6.000 Euro angelegt.

 

Als Favorit auf den Spitzenpreis war der Sir Donnerhall/Wolkentanz-Sohn Spotlight (Z.: Carsten Müller, Neustadt, Ausst.: Helmut Freiherr von Fircks, München) ins Auktionsrennen gegangen. Lauter Jubel brach bei der italienischen Käuferin aus, als Auktionator Frederik De Backer bei 185.000 Euro den Zuschlag für den bewegungsstarken Rapphengst erteilte. Der Fünfjährige, der bereits Hannovers Farben beim Bundeschampionat vertreten hat und im vergangenen Jahr zum Hannoveraner Vize-Champion der vierjährigen Hengste gekürt wurde, wurde von Auktionsreiter Andreas Möller perfekt in Szene gesetzt. Insgesamt waren die Käufer aus Italien in Kauflaune, drei weitere Reitpferde sowie ein Fohlen werden die Reise dorthin antreten.

 

Das begehrteste Springpferd wird Deutschland ebenfalls verlassen. Kurz nachdem der Privatbeschäler Quaid mit dem Grande-Preis ausgezeichnet worden war, wurde sein Sohn Quadis (MV: Chacco-Blue) für 55.000 Euro an einen Zucht- und Ausbildungsstall in die Niederlande versteigert. Voitech Csabi vom Staj Mustang, Lucina/CZE, hatte doppelten Grund zur Freude: Er ist nicht nur Besitzer von Quaid, sondern auch Züchter und Aussteller von Quadis. Zwei weitere Quaid-Nachkommen erzielten überdurchschnittliche Preise. „Die Qualität der Springpferde ist ein Zeichen für die Attraktivität und den hohen Stand der Hannoveraner Springpferdezucht“, sagte Auktionsleiter Jörg-Wilhelm Wegener.

 

Hannoveraner Qualitäten sind international gefragt. Neben den beiden Preisspitzen werden 33 weitere Pferde eine längere Reise antreten. Die größten Käufergruppen kamen aus Belgien, Italien und der Schweiz. Kunden aus China  kamen ebenso zum Zuge wie Käufer aus Südafrika, Mexiko, Russland, Kanada und den USA.

 

Am Beginn jeder Karriere steht ein Fohlen. Die ersten Vertreter des Jahrganges 2017 komplettierten die vielseitige Kollektion der Verdener Auktion im März. Für den Spitzenpreis von 21.500 Euro erwarb ein namhafter Hengstaufzüchter aus Nordrhein-Westfalen den Bewegungskünstler Mr. Moonlight v. Martinez/De Niro (Z. u. Ausst.: Hinrich Krentzel, Lilienthal). Damit setzt sein Vater Martinez mit seinem ersten Fohlenjahrgang ein beeindruckendes Ausrufezeichen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.hannoveraner.com.