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Post nach über 48 Monaten vom Trab-Präsidium... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Gaßner (Traber-News)/ DL   
Donnerstag, 30. März 2017 um 15:34

Gelsenkirchen. Der deutsche Trabrennsport versinkt immer mehr in Bedeutungslosigkeit und lebt fast nur noch in Vergangenheit. Zum Beispiel: Nach 587 Tagen kam wieder einmal ein Arbeitsnachweis des Präsidiums…

 

 

Vergangene Woche erhielten die Mitglieder des Traberverbandes überraschend Nachricht aus Berlin. Es handelte sich um den ersten Arbeitsnachweis des Präsidiums seit 587 Tagen. Das knapp dreiseitige Protokoll des Präsidiums-Treffen am 23. Februar 2017 in Berlin informiert über mehr oder weniger bedeutungsvolle Themen des deutschen Trabrennsports der vergangenen 20 Monate. So wissen wir jetzt, dass für die Championatsfeier am 25. Februar im Teehaus auf der Trabrennbahn Berlin-Mariendorf 99 Anmeldungen vorgelegen haben.

Da konkrete Vorgänge und Anträge zur Zuchtbuchführung stets der Geheimhaltung unterliegen und in einem gesonderten Protokoll festgehalten werden, gehen wir davon aus, dass die restlichen protokollierten Tagesordnungspunkte, soweit sie von allgemeinem Interesse sind, allen am Rennsport beteiligten Personen zugänglich gemacht werden sollten.

So ist von allgemeinem Interesse, dass die ZVS einen neuen Geschäftsführer sucht, nachdem der Bisherige die Geschäftsführung zum 31. Dezember 2016 beendet hat.

Neu ist, dass die Dopingkosten für die PMU-Rennen zukünftig zur Hälfte aus dem PMU-Topf entnommen werden sollen, um den Zuchtfonds zu entlasten. Des Weiteren hat das Institut für Biochemie in Köln die Gebühr für die B-Probe von 750 auf 900 Euro netto angehoben.

Zum Abschluss noch das traurige Kapitel Verbands-Mitgliedschaft. Erneut wurden acht HVT-Mitglieder wegen fehlenden Nachweises züchterischer Arbeit zwangsweise aus dem HVT entlassen. Darunter Personen, die deutsche Trabrennsport-Geschichte geschrieben haben. So geht man unserer Auffassung nach nicht mit verdienstvollen Mitgliedern um.