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Nach dem Grand Prix gewinnt Isabell Werth in Mannheim auch den Special PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Oliver Wehner/ "Die Rheinpfalz"/ DL   
Montag, 08. Mai 2017 um 18:18

Mannheim. Isabell Werth gewinnt auch den Grand Prix Special der Dressur beim 54. Maimarktturnier in Mannheim.

 

Keine Sorge, es spukt nicht wirklich auf dem Maimarkt, auch wenn die hochsensiblen Dressurpferde gern mal ein Gespenst hinterm Richterhäuschen erspähen. Im Fall von Don Johnson hatte der vermeintliche Erschrecker kurz nach dem Einreiten auch wirklich nichts mit übernatürlichen Dingen zu tun. „Er ist einfach frech“, sagte Besitzerin Madeleine Winter-Schulze schalkhaft. Und Isabell Werth, die trotz dieses Moments den Special mit fast 77,5 Prozent aller Punkte klar gewann, kennt ihren schon 16 Jahre alten Pappenheimer auch allerbestens. „Ich bin ja immer auf der Hut“, betonte sie und erklärte „Johnnys“ kleinen Aussetzer so: „Das war eine lustige Einlage von ihm.“

 

Die kurze Konzentrationsschwäche des ansonsten wie schon tags zuvor im Grand Prix tadellosen vierbeinigen Spaßvogels bestätigte die Weltranglisten-Erste in ihrer Programmwahl für Mannheim. Die Kür wollte sie bewusst nicht reiten. „Nach der langen Weltcupsaison mit den vielen Küren soll er sich nun mal ohne Musik auf seine Aufgabe konzentrieren“, sagte sie. Unterm Strich war die 47-Jährige natürlich glücklich mit den beiden Siegen. Und dann lockte ja noch eine Aussicht: „Mein Sohn freut sich, dass ich nun an einem Sonntag mal zu Hause bin.“ Was in Rheinberg selten genug vorkommt.

 

Der erneute zweite Rang für Dorothee Schneider und ihren gestern nicht mehr ganz so frischen, aber immer noch überzeugenden Rappwallach Sammy Davis jr. (75,11 Prozent) bestätigte Chefrichter Dietrich Plewa (Rheinzabern) in seinem treffenden Gesamturteil über die beiden Mannheimer Prüfungen auf Grand-Prix-Ebene: „Das beste Niveau, seit es hier international ist.“ Und auch dem WM-Juror von Caen 2014 fiel auf, dass „Sammy Davis jr. inzwischen konstant auf hohem Niveau geht“. Dabei war es erst der zweite Special für den Elfjährigen, wie Dorothee Schneider festhielt.