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Holger Wulschner im Großen Preis von Wiesbaden der Sieger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Montag, 05. Juni 2017 um 19:40

Wiesbaden. Das 81. Reitturnier in Wiesbaden endete im Großen Preis der Springreiter mit einem Erfolg für Holger Wulschner. In der „Riders Tour“ führt nach drei Wettbewerben Markus Beerbaum.

 

 

Holger Wulshcner (53), Derbysieger 2000 und bereits 51-mal für Deutschland in einem Preis der Nationen am Start, gewann zum Abschluss des 81. Turniers von Wiesbaden den Großen Preis der Springreiter. Der ehemalige DDR-Reiter, dem wie kaum einem anderen des untergegangen Arbeiter- und Bauernstaates der Wechsel im Reitsport so mühelos gelang, sicherte sich auf der fast schwarzen Hannoveraner Stute Catch Me T als Prämie ein Mitsubishi-Fahrzeug und zusätzlich 5.000 Euro als Art „Spritgeld“. In der in zwei Umläufen ausgeschriebenen Konkurrenz war der für den RC Passin reitende Wulschner fast eine Sekunde schneller im  entscheidenden zweiten Durchgang als der Paul-Schockemöhle-Angestellte Philip Rüping (Mühlen) auf dem Hengst Messenger (20.000 Euro). Hinter Rüping (33), dessen Vater Michael auf dem Hengst Silbersee Deutscher Meister war, das Deutsche Derby gewann und den Großen Preis von Aachen, platzierte sich die ehemalige Balletttänzerin und Studentin Lillie Keenan (20) auf dem Hannoveraner Wallach Super Sox als Dritte (15.000), Vierter hinter der US-Amerikanerin wurde ihr Coach Cian O`Connor (Irland) auf dem belgischen Hengst Good Luck (10.000), den fünften Platz (6.000) belegte auf dem Oldenburger Hengst Lacan Patrick Stühlmeyer, der inzwischen auch von Paul Schockemöhle engagiert ist.

 

Nach der dritten Station der Riders Tour – Hagen, Hamburg, Wiesbaden – führt Markus Beerbaum (Thedinghausen), Siebter Platz im Schlosspark auf Comanche, mit 24 Punkten vor dem Italiener Emanuele Gaudiano (22), dem slowenischen Derbysieger Pato Muente sowie Wulschner, die beide je 20 Zähler aufweisen,  Fünfte ist Janne Meyer-Zimmermann (Pinnenerg) mit 18 Punkten. Die restlichen drei Prüfungen finden in Münster („Turnier der Sieger“), Paderborn und München statt.

Im Grand Prix Special der Dressur waren sich alle fünf Richter einig: Sie setzten Mannschafts-Olympiasssieger Sönke Rothenberger (Bad Homburg) im Sattel des rheinischen Wallachs Favourit auf den ersten Rang (73,843 Punkte) – zusätzliches Geschenk für seine Mutter Gonnelien zum Geburtstag. Die nächsten Plätze belegten der dreimalige deutsche Ausbildermeister Heiner Schiergen (Krefeld) auf Aaron (72,078) und Emile Faurie (Großbritannien) – Derbysieger am letzten Wochenende in Hmaburg – auf Weekend Fun (71,608). Dahinter folgten die für Italien startende Pia Laus-Schneider (Ribnitz-Damgarten) auf Shadow (69,647) und Marie Emilie Bretenoux (Frankreich) auf Quartz of Jazz (68,510).

Erfolgreichste Dressurteilnehmer waren Sönke Rothenberger und Isabell Werth, und die hatte damit ebenfalls ein schönes Geburtstagsgeschenk für ihren Vater  Heinrich Werth, der wurde an diesem Pfingstmontag 81…