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Springreiter-Meisterschaft in Balve erlebt sicher eine Überraschung im Finale PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 09. Juni 2017 um 18:43

Balve. Zum Auftakt der Deutschen Meisterschaften in Springen und Dressur in Balve liegen im Springen acht Teilnehmer von Platz 1 bis 8 vor der entscheidenden zweiten Konkurrenz am Sonntag keinen Abwurf auseinander. In der Dressur gewann Isabell Werth wie erwartet den Grand Prix.

 

 

Bei der 57. Deutschen Meisterschaft der Springreiter im Sauerlandort Balve haben drei Teilnehmer noch gar keinen Minuspunkt, fünf weitere lediglich Zeitfehlerpunkte, somit sind Philipp Makowei (Gadebusch) auf Chelsea, Marco Kutscher (Bad Essen) auf Chaccorina und Christian Kukuk (Riesenbeck) auf Colestus ohne Miese gemeinsame Erste, dahinter folgen Simone Blum (Zolling) als einzige Amazone im Feld auf Alice und Harm Lahde (Blender bei Verden) auf Larry (je 0,25), Mario Stevens (Molbergen) auf Credo und Holger Htezel (Goch) auf Legioner (je 0,75) sowie Torben Köhlbrandt (Hembergen) auf Aretino (1,75). Nur beim Preisgeld waren nicht nur Fehlerpunkte ausschlaggebend, sondern daneben die Schnelligkeit in der zweiten Runde. Und da war Exeuropameister Marco Kutscher am fixesten an der Kasse, was ihm 7.500 Euro brachte.

 

Titelverteidiger Andreas Kreuzer (Herford) hatte mit Calvilot acht Fehlerpunkte und belegte den 24. Rang. Die sicherlich bekanntesten deutschen Springreiter starten in Balve nicht um die Ehre, sondern an diesem Wochenende um „Kohle“ bei der Global Champions Tour in Cannes. Im Finale der Springreiter am Sonntagnachmittag müssen die Teilnehmer über zwei Umläufe gehen.

 

Die erste Wertungsprüfung der Springreiterinnen, die in Balve ihr 80. Championat austragen und am Samstagnachmittag in die letzte Prüfung gehen, gewann Kathrin Müller (Voßwinkel) auf der Schimmelstute Cornetta vor Stephi de Boer (Hagen Stadt) auf Facebook und der Talentierten Laura Klaphage (Mühlen) auf Silverstone, die mit Catch me if you can auch noch Vierte wurde. Sie und sieben Kolleginnen gegen ohne Fehlerpunkte in die letzte Konkurrenz..

 

In der Dressur reitet Isabell Werth (Rheinberg) auf dem Westfalen-Wallach Emilio ohne vorherige Orakel-Befragung  beim 55.Championat der Frackträger seit 1959 wohl dem 13. und vielleicht auch 14.Titel entgegen, sollte sie die für die Medaillenvergabe allein entscheidenden Prüfungen Grand Prix Special und Kür für sich entscheiden können. Den Grand Prix gewann die sechsmalige Olympiasiegerin überlegen mit 82,06 Prozentpunkten vor Sönke Rothenberger (/Bad Homburg) auf Cosmo (79,7) und Reitmeister Hubertus Schmidt (Borchen) auf Imperio (76,34) sowie Dorothee Schneider (Framersheim) auf Sammy Davis jr. (76,04) und  Mannschafts-Weltmeisterin Fabienne Lütkemeier (Paderborn) auf Fabregaz (74,38). Nicht am Start ist Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage), mit Werth, Rothenberger und Schneider im siegreichen Olympia-Team von Rio de Janeiro, da ihr Spitzenpferd Desperados wegen Verletzung ausfiel, genauso wie der Wallach Showtime von Dorothee Schneider, die nun in Balve den elfjährigen Hengst Sammy Davis jr.vorstellt.