Sie befinden sich hier: Home Sport Isabell Werth kennt das Verlieren nicht mehr...

Wer ist Online

Wir haben 581 Gäste online

Statistik

    Inhaltsaufrufe seit dem
    16.09.2009
: 10026128

Suche

Anzeige

Banner

Anzeige



Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Newsletter

Anmeldung



Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Isabell Werth kennt das Verlieren nicht mehr... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 02. Juli 2017 um 18:24

Wattens/ Österreich. Das 23. Internationale Swarovski-Dressurturnier in Wattens bei Innsbruck hatte zwei dominierende Teilnehmerinnen: Judy Reynolds und Isabell Werth.

 

 

Die Irin Judy Reynolds, studierte Konzert-Musikern mit Diplom, und die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt Isabell Werth (Rheinberg) waren beim internationalen Dressurturnier in Wattens auf dem malerischen Schindlhof in ihren vorher angemeldeten Prüfungen nicht zu schlagen. Die Weltcup-Vierte Judy Reynolds, die ihre Pferde in Dorsten eingestallt hat und bei Reitmeister Johann Hinnemann trainiert, gewann nach dem Grand Prix auch den Grand Prix Special. Im GPS siegte die 36-jährige Insulanerin auf dem 15 Jahre alten holländischen Wallach Vancouver mit 72,255 Prozentpunkten vor der österreichischen  Rekordmeisterin Vici Max-Theurer auf der Hannoveraner Breitling-Tochter Blind Date (71,549) und der Burgpokal-Gewinnerin Isabel Freese (Norwegen) auf dem Rappwallach St. Emilion (70,569). Team-Olympiasiegerin Dorothee Schneider (Framersheim), Zweite im Grand Prix, platzierte sich auf der noch unerfahrenen Stute Rock`n Rose als Vierte (70,431), Fünfte wurde die für Italien reitende Pia Laus-Schneider mit dem Wallach Shadow (70,373).

 

Für Isabell Werth scheint inzwischen schon ein zweiter Rang so weit entfernt wie die Distanz zum Mond. Sie gewinnt, gewinnt, gewinnt. Nun auch wieder auf dem Schindlhof in Wattens in Tirol. Im Sattel des Hannoveraner Wallachs Don Johnson hatte sie bereits denihrer Tour  vorgeschalteten  Grand Prix für sich entschieden, nun auch am Schlusstag die Kür mit 82,675 Prozentpunkten vor der früheren Derbysiegerin Fabienne Lütkemeier (Paderborn) auf D` Agostino (77,825) und P.j. Rizvi (USA) auf Breaking Dawn (74,6), dahinter folgten die anderen Amerikanerinnen Arlene Page auf Woodstock (74,225) und Jennifer Hoffmann auf Florentinus (73,975).