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Karsten Huck und Philip Houston ebenfalls bei „Friendships not Championships“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Petra Schlemm/ DL   
Freitag, 07. Juli 2017 um 10:54

Herford. Die beiden sind ein sogenanntes Dream Team der „Sparkassen German Friendships“ und sie kommen zum Jubiläum vom 25. bis 30. Juli wieder nach Herford: Der Reitmeister und Olympiadritte von Seoul 1988, Karsten Huck und sein Musterschüler Philip Houston.

 

 

Seit fünf Jahren coacht Karsten Huck den jetzt 19-jährigen Philip Houston (Leichlingen), der beim Turnier 2013 in Herford noch selbst als Team-Reiter dabei war. Jetzt  ist er Deutscher Junioren-Meister, Mannschafts-Europameister, reitet erfolgreich in der Global Champions Tour und tritt auf dem Hof Meyer zu Bexten an im 3-Sterne-S-Springen um den ATCO Friendship Cup. Houston trifft dort am Mittwoch, 26. Juli, auf andere Ehemalige, die es inzwischen nach ganz oben gebracht haben. „Ich freue mich schon“, sagt der Rheinländer, der hofft auch seinen  Partner von 2013, Daniel aus Kolumbien, wenigstens als Zuschauer wieder zu sehen. „Der hat mir noch öfter geschrieben und studiert jetzt in Rotterdam.“ Fehlt nur noch Löwenherz. Das Pferd hatte Lars Meyer zu Bexten gefunden und Houston hat ihn 2013 erstmals in Herford geritten. Jetzt tourt er mit ihm bei den Global Champions.

 

Für Trainer Karsten Huck (71), auf Nepomuk 1984 deutscher Meister und 1990 in Stockholm bei den ersten Weltreiterspielen mit dem Team Vize-Weltmeister,  sind die German Friendships ein Traditions-Termin. Zum ersten Mal war er als Coach im Einsatz beim Top Ten Training durch die Freundschaft zu Gastgeber Ulrich Meyer zu Bexten, mit dem er seinerzeit Nationenpreise ritt. Jetzt schätzt er das Kinder- und Jugendturnier wegen der besonderen Atmosphäre. „Hier ist es immer ein bisschen lustiger und interessanter. Ungezwungen und familiär, weil alle Teilnehmer irgendwie mit der Familie Meyer zu Bexten verbunden sind.“ Und ein guter Grund für den Diplombetriebswirt ist auch: „Ich arbeite gerne mit Jugendlichen.“

 

An Arbeit wird es nicht fehlen am Top Ten-Trainings-Tag für den 25-malignen Nationen-Preis-Reiter und andere Sattelgrößen, wenn die ausländischen Kinder und Jugendlichen zum ersten Mal die Pferde reiten, die ihnen von ihren deutschen Partnern zur Verfügung gestellt werden. Ab Freitag, 28.Juli, gehen sie dann gemeinsam in den Wettkampf und teilen Höhen und Tiefen miteinander bis am Sonntag die Tour-Sieger 2017 feststehen.

 

Zuschauer erwartet auf dem Hof Meyer zu Bexten ein international gefärbter, bunter Mix aus Sport und Schau bei freiem Eintritt an allen Tagen. Seit 1999 faszinieren die German Friendships – der Name ist geschützt -  Nachwuchsreiter aus aller Welt. Jeder deutsche Teilnehmer stellt seinem ausländischen Teampartner ein Pferd zur Verfügung. Die beiden trainieren zusammen und gehen gemeinsam in den sportlichen Wettkampf mit anderen Teams.

 

Die Idee zu dieser bisher immer noch einmaligen Veranstaltung hatte der renommierte Parcoursbauer Frank Rothenberger, der Uli Meyer zu Bexten dafür begeisterte. Rothenberger: „Die Schwierigkeit liegt vor allem darin, dass für die ausländischen Jugendlichen Pferde gestellt werden müssen…“