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Israelin Danielle Goldstein Siegerin im Grand Prix der Global Champions Tour in Estoril PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 09. Juli 2017 um 13:29

Danielle Goldstein (32), für Israel reitende US-Amerikanerin, Siegerin im Grand Prix der Global Champions Tour in Estoril/ Portugal

(Foto: GCT/ Stefamo Grasso)

 

Estoril. Sie ist die bisher einzige Amazone Israels im Spitzensport – und nun gewann sie auch gleich als Erste einen Grand Prix der Global Champions Tour, den Großen Preis in Estoril: Danielle Goldstein.

 

 

So kann auch eine Karriere aussehen im internationalen Springsport. Sie ist geboren in den USA, also Amerikanerin, unterhält einen Turnierstall in Wellington/ Florida und reitet seit sieben Jahren für Israel, wo ihre Wurzeln liegen: Danielle Goldstein (32). Die Europameisterschafts-Teilnehmerin von 2013 in Herning und Weltmeisterschafts-Starterin in der Normandie 2014 gewann erstmals einen der ganz großen Preise im internationalen Springsport, den Grand Prix der Global Champions Tour im portugiesischen Badeort Estoril. Auf der elfjährigen Stute Lizziemary setzte sie sich im Stechen gegen vier Konkurrenten im Parcours von Frank Rothenberger (Bünde) durch. Vier im Stechen, nur zwei am Ende fehlerlos, und da war  Danielle Goldstein 1,47 Sekunden schneller als der niederländische Team-Weltmeister Maikel van der Vleuten auf Arera, Goldstein kassierte 99.000 Euro, 60.000 gingen an den Niederländer. Schnellster in der letzten Runde war der Schweizer Martin Fuchs auf dem Wallach Clooney, doch ein Abwurf machte ihn zum Dritten, aber dafür gab es immerhin noch 45.000 €. Der bisher größte Erfolg von Danielle Goldstrein war der zweite Platz im Großen Preis von Wellington im Februarr 2015 hinter Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit den Wallach Fibonacci, der jedoch inzwishen verkauft ist.

 

Auf den restlichen Plätzen nach Stechen der Ire Bertram Allen auf der Stute Molly Malone (30.000) und der Belgier Jos Verlooy auf Caracas (18.000), alle vier Fehlerpunkte.

 

Auf den weiteren Rängen mit je vier Strafpunkten im Normalparcours der Schwede Henrik von Eckermann auf Chacanno als Sechster (13.500), Jennifer Gates (USA) – 21-jährige Tochter des reichsten Menschen der Erde Bill Gates -  auf Platz 7 mit Luftikus (9.000), Ben Maher Großbritannien) auf Quilita (7.500), Marlon Modolo Zanotelli (Brasilien) auf Sirena (6.000) und als bester Deutscher Exmeister Andreas Kreuzer (Herford) auf Calvilot als Zehnter (6.000).

 

In der Gesamtwertung führt nach neun von 15 Springen der Niederländer Harrie Smolders mit 207,0 Punkten, vor Maikel van der Vleuten (185) und dem Marler Christian Ahlmann (180), dahinter liegen der Italiener Alberto Zorzi (161) und Jos Verlooy (137).

 

Großverdiener der diesjährigen Serie ist zunächst der Italiener Lorenzo de Luca mit 382.330 Euro vor Martins Fuchs (334.726), Alberto Zorzi (315.200), van der Vleuten (292.633) und dem US-Amerikaner Kent Farrington (272.45), Das meiste Geld scheffelte bisher auf der Tour 2017 vonm den deutschen Startern der frühere Weltcupsieger Daniel Deußer (Mechelen) mit 184.375 Euro.