Sie befinden sich hier: Home Magazin Zum 42. mal reisen Pferde mit Johannsmann zu Turnieren nach Aachen

Wer ist Online

Wir haben 740 Gäste und 2 Mitglieder online

Statistik

    Inhaltsaufrufe seit dem
    16.09.2009
: 9904038

Suche

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige



Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Newsletter

Anmeldung



Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Zum 42. mal reisen Pferde mit Johannsmann zu Turnieren nach Aachen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 17. Juli 2017 um 15:42

Er studierte Jura und ritt, das Studium schmiss er, und eine reiterliche Sattellaufbahn endete in einem Bach - daraufhin entschloss er sich zur Gründung einer Spedition zum speziellen Transport von Pferden

(Foto: Kalle Frieler)

Aachen. Zum 42. mal brachte oder bringt die hochmoderne Transportflotte von Fritz Johannsmann (62) die millionenteuren Pferde zu einem Turnier nach Aachen. Er erinnert sich, von welchen Reitern er die ersten Pferde in die Soers fuhr: „Von Inge und George Theodorescu.“ Die beiden großartigen Pferdeversteher aus Füchtorf bei Warendorf waren seine ersten Kunden überhaupt – und blieben es bis zu ihrem Tode…

 

 

Fritz Johannsmann selbst ist inzwischen der wohl bekannteste, aber auch fleißigste Pferdespediteur Europas. Früher ritt auch er, wie zum Beispiel sein international bekannter Bruder Heinrich-Wilhelm („Kaiser“). Bei Fritz endete jedoch eine mögliche Karriere im Bach. Nachdem er in einer schweren Vielseitigkeitsprüfung auf dem Schimmel Malboro in der Senne bei Bielefeld Achter geworden war, startete er sechs Wochen danach wieder, diesmal in Lage-Siekrug. Dann lag er plötzlich in der Werre, Malboro auf ihm drauf. Er sagte zu seinem Wallach: „Wenn Du wieder aufstehst, fahre ich Dich schön nach Hause – und mache die Fahrerei zu meinem Beruf.“

 

Am nächsten Tag ging er zu seiner Tante Hilde, pumpte sich 5.000 Mark, kaufte einen alten Möbelwagen für 4.800 DM und löste für 5 Mark einen Gewerbeschein. Friedrich, genannt Fritz, Johannsmann gründete im November 1975 das Unternehmen „Transport für Reit- und Zuchttiere“ auf dem elterlichen Hof in Ebbesloh im Kreis Gütersloh. Er war gerade 20 Jahre alt. 42 Jahre später ist das Unternehmen Johannsmann inzwischen weltweit zugange, vielleicht sogar als das allergrößte, was man kennt und das einen solchen Ruf in der Branche genießt.