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Eric Lamaze acht Hundertstel vor Ludger Beerbaum in Aachen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Mittwoch, 19. Juli 2017 um 17:43

Eric Lamaze auf der Hannoveraner Stute Fine Lady (14) beim Erfolg im Preis von Europa. Die Forsyth-Tochter war erfolgreich unter Holger Wulschner (Passin) im Sport gegangen und vor drei Jahren an Artisan Farms nach Kanada verkauft worden.

(Foto: Anke Gardemann)

Aachen. Bei bekanntem Aachener Wetter gewann der Kanadier Eric Lamaze den Preis von Europa als erstem Höhepunkt der Springkonkurrenzen des deutschen CHIO vor Ludger Beerbaum. Hollands Dressur-Nachwuchs im Nationen-Preis vor Deutschland.

 

 

Was wie immer seit Jahrzehnten mit Sicherheit stimmt, war beim 102. CHIO von Deutschland in Aachen das Wetter. Gemeint die Unbeständigkeit. So nun auch im Preis von Europa, der mehrmals von Blitz und Starkregen unterbrochen werden musste. Doch die mit 75.000 Euro dotierte Prüfung hatte am Ende dennoch einen Sieger, nämlich den Kanadier Eric Lamaze (49). Der Olympiasieger von Hongkong 2008 und Grand Prix-Gewinner von Aachen 2010 mit gebrochenem linken Fuß, setzte sich im Stechen mit dem nicht wahrnehmbaren Vorsprung von acht Hundertstelsekunden  gegen den deutschen Rekord-Internationalen Ludger Beerbaum (53) auf der Stute Chiara durch. Lamaze, der die Hannover Stute Fine Dame vorstellte, kassierte 25.000 Euro, an den viermaligen Olympiasieger und 134-maligen Nationen-Preis-Starter aus Riesenbeck gingen 20.000. Den dritten Platz belegte der Ire Bertram Allen (21), der sowohl Beerbaum als auch Lamaze vom Alter her als Opa haben könnte, mit der Stute Molly Malone (15.000).

 

Auf den nächsten Plätzen nach ebenfalls fehlerfreien letzten Stechrunden belegten der irische Olympia-Dritte Cian O`Connor auf Good Luck (10.000), die Amerikanerin Lauren Hough auf Ohlala (7.000), der Belgier Pieter Devos auf Espoir (5.500), Felix Haßmann (Lienen) auf Cayenne und die die für Portugal startende Brasilianerin Luciana Diniz auf Fit For Fun (3.000). Neunte wurde die frühere Team-Weltmeisterin Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) auf Daisy (3.000), Zehnter der Niederländer Harrie Smolders auf Don (2.500).

 

Den erstmals ausgeschriebenen Preis der Nationen für Dressurreiter unter 25 Jahren gewann die niederländische Vertretung in der Besetzung Maxime van der Vlist auf Bailey, Denise Nekeman auf Voston und Anne Meulenduks auf Avanti mit 145,605 Prozentpunkten recht überlegen vor Deutschlands Team (140,868) mit Lisa-Maria Klössinger auf Daktari, Bianca Nowak mit Fair Play und Juliette Piotrowski auf Sir Diamond, den dritten Platz knapp dahinter belegte die schwedische Vertretung (140,474). Die restlichen Plätze gingen an Österreich (135,71) und Dänemark (129,316), das nur mit zwei Reiterinnen angetreten war.