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Yuri Mansur Sieger um den King George V Gold Cup in Hickstead PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Sonntag, 30. Juli 2017 um 18:27

Hickstead. Zum Abschluss des CSIO von Großbritannien in Hickstead feierte der Brasilianer Yuri Mansur seinen bisher größten Erfolg: Er gewann den mit 200.000 Euro dotierten Großen Preis um den King George V Gold Cup.

 

Seine Laufbahn als Springreiter ähnelt einem Märchen. Von Hause aus hatte Yuri Mansur (38) nicht die finanziellen Möglichkeiten, um sich ganz auf Reiten und Pferde zu konzentrieren. Angefangen hatte alles mit einer Reitstunde in den Ferien mit den Eltern, mit 13 wurde er Mitglied in einem Reitclub. Mansur, der als seine Idole den Briten John Whitaker, den Deutschen Marcus Ehning und seinen brasilianischen Landsmann Nelson Pessoa nennt, verdingte sich mit 18 Jahren beim bekannten belgischen Springreiter Ludo Philippaerts als Pfleger. 2001 ging er zurück nach Brasilien und zog einen erfolgreichen Handel mit europäischen Springpferden auf, 2014 zog er mit Frau und Sohn nach Belgien und pachtete einen Stall zur Ausbildung und Handel von Sportpferden.

 

Nun feierte er seinen größten Erfolg als Springreiter. Zwei tage nach dem Erfolg im Preis der Nationen mit der Equipe sicherte er sich auf der elfjährigen holländischen Stute Babylotte von Dollar du Murier den Großen Preis des CSIO von Großbritannien um den King George V Gold Cup und eine Prämie von 66.000 Euro. Der Südamerikaner, der neben seiner Landessprache portugiesisch auch französisch und englisch parliert, blieb im Stechen als einziger ohne Fehler. Mit je einem Abwurf in der Entscheidung belegten Ruben Romp (Niederlande) auf Teavanta den zweiten (40.000) und Keith Shore (Großbritannien) auf Mystic Hurricane den dritten Platz (30.000). Als Vierter war Patrick Stühlmeyer (Mühlen) auf dem Oldenburger Hengst Lacan der beste Deutsche. Der 27 Jahre alte Osnabrücker, seit Januar Bereiter im Pferde-Imperium von Paul Schockemöhle, hatte im Stechen zwei Abwürfe.