Sie befinden sich hier: Home Sport Toni Haßmann "Champion von St.Moritz" beim 5-Sterne-CSI

Wer ist Online

Wir haben 770 Gäste online

Statistik

    Inhaltsaufrufe seit dem
    16.09.2009
: 10214558

Suche

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner
Banner

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Newsletter

Anmeldung



Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Toni Haßmann "Champion von St.Moritz" beim 5-Sterne-CSI PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Wyrsch/ DL   
Samstag, 19. August 2017 um 13:37

St.Moritz. Beim 5-Sterne-CSI im noblen St. Moritz sicherte sich Toni Haßmann vor Markus Beerbaum das Championat des Kurortes.

 

Spannung und Nervenkitzel im Championat von St. Moritz, der mit 75'000 Franken Preisgeld zweithöchst dotierten Prüfung am CSI im Engadin: Erst als  Markus Beerbaum (Thedinghausen) auf der neunjährigen Stute Charmed am letzten Hindernis bei Bestzeit im Stechen scheiterte, durfte sein deutscher Landsmann Toni Hassmann (Lienen) jubeln. Beerbaum wurde Fünfter.

Hinter Felix Haßmann, der den Schimmelhengst Cayenne gesattelt hatte, belegten Robert Whitaker (Großbritannien) auf Catwalk, Katherine Dinan (USA) auf Dougie Douglas und Niklaus Rutschi (Schweiz) auf Cardano die nächsten Plätze nach fehlerlosen Umläufen.  im Sattel des erst neunjährigen Inländers Cardano, dem Nachfolger von Windsor, der altershalber aus dem Sport zurückgezogen wurde. Pech hatte Edwin Smits, der eingebürgerte Holländer. Der Schweizer Meister von 2016 forcierte mit seinem sprungkräftigen Schimmel Rouge Pierville mehr, scheiterte aber wie Markus Beerbaum am letzten Hindernis, einem tückischen Oxer vor dem Gästerestaurant. Immerhin schaute Platz 6 heraus.

Der 31-jährige Felix Hassmann aus Nordrhein-Westfalen, dieses Jahr schon Sieger im GP von Spangenberg und Fünfter im Preis von Europa in Aachen, wägte das Risiko am besten ab. Er drückte aufs Tempo, wo es ihm abgebracht schien, und dosierte leicht, wo es knifflig wurde. 18.750 Schweizer Franken Sieggeld belohnten seine kluge Taktik. 

Pius Schwizer vor Duguet

Zuvor endete auch das zweite Zweiphasen-Springen am Fünfsterne-CSI mit einem Schweizer Triumph. Nach Martin Fuchs mit Cristo am Starttag dominierte nun Pius Schwizer mit Balou Rubin die Konkurrenz. Als zweitletzter Reiter des 47-köpfigen Startfeldes verdrängte er in der zweiten Phase seinen bis dahin führenden Landsmann Romain Duguet mit dem erst achtjährigen, talentierten Hengst Vancouver auf den Ehrenplatz. Fünf Hundertstel entschieden für den Team-Europameister von 2009 und gegen den diesjährigen Weltcupzweiten.


Zweiter Sieg von Evelyne Bussmann

Im Zweisterne-CSI kam die Bernerin Evelyne Bussmann bereits zum zweiten Sieg auf dem Sandplatz San Gian. Mit Virtuoso Semilly setzte sich die Springreiterin, Züchterin und Tierärztin, die während Jahren auch den veterinären Dienst am Winterconcours in St. Moritz übernommen hatte, im Punktespringen hauchdünn durch. Der Luzerner Theo Muff, ebenfalls mit dem Punktemaximum, ließ sich nur durch eine Hundertstelsekunde auf den Ehrenplatz verdrängen. Das Schweizer Podest vervollständigte der Basler Hansueli Sprunger mit Cas. In der Zweiphasen-Prüfung, die eine Beute der US-Amerikanerin Taylor Alexander wurde, belegte der 65-jährige Sprunger, der Vater der EM-Starterin Janika Sprunger, mit Isaac den sechsten Platz.