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Bundesverdienstkreuz für Martin Richenhagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 19. August 2017 um 18:45

Washington. Für seine Verdienste um Deutschland in den USA wird der Rheinländer Martin Richenhagen mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse vom deutschen Botschafter in Washington ausgezeichnet.

 

 

Martin Richenhagen (65) wird vom deutschen Botschafter in den USA, Dr. Peter Wittig, am 18. September in Washington mit dem Bundesverdienstkreuz 1.Klasse für Verdienste um Deutschland in den USA geehrt. Der in Köln-Mülheim geborene Richenhagen studierte Theologie, Philosophie und Romanistik an der Universität Bonn. Nach dem Studium arbeitete er zunächst als Religionslehrer am Gymnasium in Frechen bei Köln. Wie er erzählt, habe ihn Jürgen Thumann, später Präsident der deutschen Reiter-Föderation (FN) und Präsident des Bundes der deutschen Industrie (BDI), gefragt, ob er denn ewig „die unerzogenen Kinder anderer Leute unterrichten“ wolle. Thumann, der auch Sponsor war von Dressurveranstaltungen von Richenhagen, bot ihm den Einstieg in die Stahlbranche an. 1985 fing Martin Richenhagen bei ihm an.

 

Seit 2004 ist er Vorstandsvorsitzender (Chairman) beim Landmaschinenkonzern AGCO (16.000 Mitarbeiter/ Jahresumsatz 8,5 Milliarden US-Dollar), zu AGCO gehört auch der deutsche Traktorenhersteller Fendt, Sponsor des deutschen Verbandes (FN). Mit seiner Familie lebt er im Atlanta-Vorort Duluth/ US-Staat Georgia. Dort unterhält der frühere Dressurreiter bis Klasse S auch einen kleinen Reitstall und züchtet. Bei den Olympischen Reiterspielen 2008 in Hongkong war Richenhagen Equipe-Chef der deutschen Dressurmannschaft. Die Dressur, so sagt er, „ist meine große Leidenschaft. Als internationaler Richter kann ich bedingt durch den Job natürlich nicht permanent aktiv sein, aber ich versuche, so sechs- bis achtmal im Jahr auf ordentlichen Turnieren zu richten. Ich bin ja vollkommen unabhängig und richte, was ich sehe.“