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Kent Farrington in Valence - Wilm Vermeir im Schweizer Wintersportort PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 21. August 2017 um 11:36

Valence/ St.Moritz. Die 5-Sterne-Springreiterturniere in Valence und St.Moritz brachten in den Großen Preisen Erfolge für den Belgier Wilm Vermeir im Schweizer Nobelort und für den Weltranglisten-Ersten Kent Farrington in Frankreich.

 

Der mit 300.000 Euro dotierte Grand Prix des CSI in Valence an der Rhone südlich von Lyon endete mit dem Erfolg des Team-Olympiazweiten Kent Farrington (USA). Der 36 Jahre alte Weltranglisten-Erste siegte nach Stechen auf der belgischen Stute Gazelle, mit der er vor vier Wochen in Spruce Meadows/ Kanada den Queen Elizabeth II Cup gewonnen hatte, ohne Fheler und nahm einen Scheck in Höhe von 75.000 Euro entgegen. Die nächsten Plätze mit ebenfalls fehlerlosen Umläufen im Stechen belegten der Ire Shane Breen (42) auf dem Hannoveraner-Hengst Laith von Lord Z (60.000) und Kanadas erster Springreiter-Olympiasieger 2008 in Hongkong, Eric Lamaze (49) auf dem rheinischen Hengst Coco Bongo (45.000).

 

Bester Deutscher war als Achter – 9.000 Euro -  Niklas Krieg (23) aus Villingen. Der Schwarzwälder, der im letzten Jahr durch seinen Erfolg beim Weltcupspringen in Leipzig Aufmerksamkeit erregte, hatte in der Entscheidung einen Abwurf, sonst wäre er von der Zeit her Fünfter geworden. Christian Ahlmann (Marl) auf Colorit und Marco Kutscher (Bad Essen) auf Conte Bellini hatten je einen Abwurf im Normalumlauf und blieben unplatziert.

 

Beim ebenfalls zum Kreis der 5-Sterne-Turniere in St.Moritz kam der Belgier Wilm Vermeir (38) zu seinem bisher größten Erfolg, als er auf dem Wallach Iq van het Steenje den mit umgerechnet rd. 220.000 Euro doerten Großen Preis für sich entschied. Im Stechen war er der Schnellste von insgesamt vier fehlerlosen Tielnehmern und sicherte sich die Prämie von rd. 55.000 Euro. Dahinter landeten der Brite Robert Whitaker (34), Sohn des großen John Whitaker, auf Catwalk (44.000), der gelernte Automechaniker Alain Jufer (Schswweiz) auf Tic Tac (44.000) und der Slowake Bronislav Chudyba auf der Holsteiner Stute Zapria (22.000). Deutsche Teilnehmer fanden sich auf der „Fränkli-Liste“ keine im Grand Prix, als Bester wurde am Ende Hans-Dieter Dreher (Weil) auf Berlinda auf Rang 18 geführt.