Sie befinden sich hier: Home Magazin Auch Stockholm klinkt sich bei der Global Champions Tour ein

Wer ist Online

Wir haben 700 Gäste online

Statistik

    Inhaltsaufrufe seit dem
    16.09.2009
: 10208510

Suche

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner
Banner

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Newsletter

Anmeldung



Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Auch Stockholm klinkt sich bei der Global Champions Tour ein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Montag, 21. August 2017 um 14:59

Valkenswaard. Ab 2019 gehört auch die schwedische Hauptstadt Stockholm zum Kreis der Veranstalter im Rahmen der Springreiter-Serie „Global Chamions Tour“ und „Global Champions League“.

 

Die „Global Champions Tour“ im Springreiten mit der angeschlossenen Champions-Liga für Mannschaften gastiert in immer mehr großen Metropolen und dort auf ganz bewusst ausgesuchten publikumswirksamen Plätzen. Nun schloss sich dem Unternehmen ab 2019 auch die schwedische Hauptstadt Stockholm an, wo 1990 die Weltreiterspiele ihren Anfang nahmen.

 

Die Tour erfand vor elf Jahren der niederländische Team-Olympiasieger und Pferdehändler mit Turnierstall Jan Tops, der in seiner Heimatstadt Valkenswaard bei Eindhoven vor zwei Jahren ein wahres Prunkstadion eröffnete. Veranstaltungsstädte sind im Augenblick neben Valkenswaard die mexikanische Hauptstadt Mexiko City, Miami Beach, Shanghai, Madrid, Cannes, Monaco, Paris, Estoril, Chantilly, London, Rom und Doha sowie in Deutschland Hamburg und Berlin.

 

Der Jahresetat für das Gesamtunternehmen beläuft sich auf 75 Millionen Euro, zehn Millionen werden an Preisgeldern ausgeschüttet. Die ersten 30 Reiter der Weltrangliste haben automatisch auf der Tour Startrecht, die anderen erhalten eine Einladung vom Gastgeber oder müssen sich einkaufen. An Gebühren kassiert der Weltverband (FEI) rd. zwei Millionen Euro im Jahr.