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Schweiz Erster - Deutschland Siebter bei EM in Göteborg bei Springbeginn PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Mittwoch, 23. August 2017 um 18:15

 

Göteborg. Nicht gerade berauschend startete die deutsche Springreiter-Equipe in die 22. Team-Europameisterschaft seit 1975 in Göteborg. Nach einem von drei Durchgängen liegt das Team an siebter Stelle. Die Spitze hält die Schweiz.

 

 

Es war fast zu erwarten. Die deutsche Springreiter-Equipe riss zum Auftakt der Team-Europameisterschaft im Fußball-Stadion von Göteborg keine Bäume aus und nimmt nach der Prüfung gegen die Uhr mit insgesamt 11,52 Strafpunkten die siebte Position unter insgesamt 17 Mannschaften ein. Die beiden erst 23 Jahre alten Neulinge Maurice Tebbel (Emsbüren) auf Chacco`s Son und Laura Klaphae (Mühlen) auf Catch me if You Can mussten ordentlich Lehrgeld bezahlen, die deutsche Meisterin verließ mit acht Strafpunkten den Parcours, Tebbel ebenfalls. Nach Umrechnung der Zeit auf Fehlerpunkte liegt Maurice Tebbel mit 8,2 Strafpunkten an 59. und Laura Klaphage (9,2) an 65. Position im Feld der insgesamt 81 Starter.

 

Die Spitze übernahm der schwedische Olympiazweite Peder Fredricson auf All In als Sieger des Zeitspringens vor dem ebenfalls schon durch viele „Schlachten“ gehärteten Marcus Ehning (43) aus Borken auf dem 14-jährigen französischen Wallach Pret a Tout. Der Skandinavier war Schnellster im Parcours des Niederländers Louis Konickx mit u.a. drei Zweifachen Kombinationen und einem Wassergraben. Seine Zeit von 75,70 Sekunden war richtungweisend für das Umrechnen von Zeit auf Strafpunkte. Er beginnt die zweite Konkurrenz mit null Strafpunkten, Ehning mit 0,59 und die für Portugal reitende Brasilianerin Luciana Diniz auf Fit For Fun mit 0,67 Fehlerpunkten. Der 32 Jahre alte Philipp Weishaupt (Riesenbeck) als viertes Teammitglied der  deutschen Equipe hatte auf dem Schimmelhengst Convall den 13. Platz belegt, ihn trennen von Fredricson nur 2,73 Strafpunkte. Von der ersten bis zur 25. Stelle liegt lediglich nach dem Zeitspringen ein Abwurf.

 

Als Mannschaft überraschte die Schweizer Equipe von Team-Chef Andy Kistler in der Besetzung Nadja Peter Steiner auf Saura de Fondcombe, Romain Duguet auf Tqwentytwo des Biches, Martin Fuchs auf Clooney und Steve Guerdat auf Bianca. Die Eidgenossen, vor zwei Jahren in Aachen mit Bronze dekoriert, übernahmen die Führung mit insgesamt 5,15 Strafpunkten vor Olympiasieger Frankreich (6,78), Schweden (7,21), Irland (8,11), Spanien (8,65) und Österreich (10,90) sowie Deutschland  (11,52) und Belgien (12,11). Die Niederländer als Titelverteidiger sind bisher Zwölfte (14,53).

 

Die zweite Runde um den Mannschaftstitel steht am Donnerstag, der dritte Umlauf am Freitag auf dem Programm. Die jeweiligen Durchgänge sind auch Qualifikationen zur Teilnahme am Einzelfinale am Sonntag, zu dem nur die 25 Besten zugelassen sind.