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Springreiter-Olympiasieger Dirk Hafemeister gestorben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Freitag, 01. September 2017 um 12:46

Warendorf.  Der deutsche und internationale Reitsport trauert um Dirk Hafemeister. Der gebürtige Berliner erlag einem Herzversagen am 31. August, er wurde nur 59 Jahre alt.

 

 

Dirk Hafemeister feierte zwei ganz große Erfolge: Team-Olympiasieg in Seoul 1988 - zusammen mit Ludger Beerbaum, Wolfgang Brinkmann und Franke Sloothaak - mit der Stute Orchidee und 1994 folgte außerdem die Goldmedaille mit der Mannschaft bei den Weltreiterspielen in Den Haag zusammen mit Franke Sloothaak, Ludger Beerbaum und Sören von Rönne. In den Niederlanden saß er im Sattel von PS Priamos. Zuletzt lebte er in zweiter Ehe mit seiner Frau, einer international sehr bekannten Augenspezialistin für Tiere, in Hanau bei Frankfurt. Nach Ende seiner sportlichen Laufbahn arbeitete er erfolgreich als Trainer. Er hinterlässt zwei Töchter. „Dirk war ein sehr fröhlicher Mensch mit einer positiven Lebenseinstellung. Er hatte immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Sein Tod macht uns sehr betroffen. Er verlässt uns viel zu früh“, sagte Verbands-Präsident Breido Graf zu Rantzau.

 

Als einziger Sohn des Ehepaares Dorle und Dieter Hafemeister kam er am 17. April 1958 in Berlin auf die Welt. Sein reiterliches Können lernte er unter anderem bei seinem Freund und Mentor Paul Schockemöhle in Mühlen, in dessen Stall Hafemeister in den 1980er Jahren selbstständig tätig war und seine Pferde untergebracht hatte. Von dort aus fand er seinen sportlichen Weg in die Weltspitze. „Er war ein sehr freundlicher und anständiger Mensch, der immer für den Sport gelebt hat. Für mich war er nicht nur einer meiner erfolgreichsten Schüler, sondern auch ein sehr guter Freund. Sein Tod macht mich sehr traurig“, sagte Schockemöhle. Zu seiner Lebensphilosophie gehörte der Satz: „Ich weiß, was ich kann, und ich weiß, was ich nicht kann…“