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Deutsche Springreiter-Equipe erst im Stechen in Samorin geschlagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Samstag, 02. September 2017 um 16:54

Samorin. Beim CSIO der Slowakei in Samorin verlor eine deutsche Equipe erst nach Stechen gegen Brasilien um den Sieg im Preis der Nationen.

 

Tapfer schlug sich die ziemlich unerfahrene deutsche Equipe im Preis der Nationen des Internationalen Offiziellen Springreiterturniers (CSIO) der Slowakei im neuen Sportzentrum von Samorin unmittelbar an der Donau gelegen. Die Equipe in der Besetzung Denis Nielsen (Isen) auf Cashmoaker (4 und 0 Fehlerpunkte/ 4.Nationenpreis), Angelique Rüsen (Marl) auf  Carlson (4 und 0/ 3.), Kendra Claricia Brinkop (Borken) auf A la Carte (4 und 0/ 2.) und Jörne Sprehe (Fürth) auf Stakki`s Jumper (0 und nicht mehr gestartet) musste sich im Stechen gegen Brasilien geschlagen geben. Beide Teams lagen mit je acht Strafpunkten nach den beiden Umläufen gemeinsam vorne, so dass ein zusätzliches Stechen die Entscheidung herbeiführen musste. Der deutsche Equipe-Chef Heiner Engemann (Porta-Westfalica) schickte Jörne Sprehe in ihrem achten Preis der Nationen auf die letzte Runde, die Südamerikanerin Christina Harbich den in Belgien – eigener Reitstall - lebenden schon recht gewieften Marlon Modolo Zanotelli auf Celena. Der Südamerikaner war langsamer, aber fehlerfrei, Jörne Sprehe ritt am schnellsten, hatte jedoch mit ihrem Hengst einen Abwurf. So ging die Prämie in Höhe von 9.600 € in diesem Drei-Sterne-Wettbewerb an Brasilien, die deutsche Mannschaft erhielt 6.000 €.

 

Die weiteren Plätze belegten Italien (12 Strafpunkte), Japan und die USA (je 16), Frankreich (20), Kanada (24) und die Slowakei, die in der zweiten Runde nur Monika Noskovicova auf Abanta im Ziel hatte, so dass die Mannschaft eliminiert wurde. Nicht die zweite Runde unter elf Mannschaften erreichten Österreich, die Vereinigten Arabischen Emirate und Marokko.