Sie befinden sich hier: Home Sport Nach zwei Jahren Jeroen Dubbeldam wieder ganz oben

Wer ist Online

Wir haben 814 Gäste online

Statistik

    Inhaltsaufrufe seit dem
    16.09.2009
: 10214531

Suche

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner
Banner

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Newsletter

Anmeldung



Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Nach zwei Jahren Jeroen Dubbeldam wieder ganz oben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 03. September 2017 um 19:14

Samorin. Der Grand Prix als Abschluss des CSIO der Slowakei endete in Samorin mit dem Erfolg von Weltmeister und Olympiasieger sowie Ex-Europameister Jeroen Dubbeldam auf seinem früheren Goldross Zenith.

 

 

Auf diesen Moment musste er zwei Jahre warten, Jeroen Dubbeldam (44). Nämlich wieder mal ganz vorne zu stehen bei einer Siegerehrung. Nun war es wieder einmal so weit für ihn, der Olympiasieger war 2000 in Sydney, Weltmeister 2014 in Caen und Europameister 2015 in Aachen – er gewann zum Abschluss des Offiziellen Internationalen Springreiterturniers (CSIO) der Slowakei in Samorin und auch noch auf seinem Paradewallach Zenith den Grand Prix. Dass es nur ein Drei-Sterne-Prüfung war, dürfte ihn den zum „Ritter des Oranje-Ordens“ geschlagenen Niederländer kaum interessieren und dass es nur als Preisgeld 7.500 Euro gab, auch nicht. Dubbeldam, der in seiner Laufbahn als einzige Trophäe nur den Weltcup nicht in seiner Vitrine stehen hat, siegte nach Stechen  mit fast zwei Sekunden Vorsprung vor seiner Lebensgefährtin Annelies Vorsselmans (Belgien) auf Wilando, dem Brasilianer Luis Felipe de Azevedo auf Chacito, Radahiro Hayashi (Japan) auf Corona und Wilton Porter (USA) auf Caletto, der schjneller war als Dubbeldam, aber einen Abwurf in der Entscheidung hatte. Beste Deutsche war Angelique Rüsen aus dem Stall von Christian Ahlmann (Marl) mit Reavnir als Siebte. Jeroen Dubbeldam war in Samorin, das sich um die Austragung der Weltreiterspiele 2022 bewirbt, als Einzelreiter am Start.

 

Nach wie vor steht der holländische Wallach Zenith (13) zum Verkauf. Der Rash-Nachkomme ist in Besitz der Besitzergemeinschaft „Springpferde Fonds Nederland“ (SFN). Er sollte nach den Olympischen Spielen in Rio im Internet versteigert werden,  Anfangsgebot: 500.000 Euro, Interessenten hielten sich arg zurück. Wie der frühere Championsreiter Emile Hendrix als SFN-Mitglied sagte, werde das Pferd unter 1,5 Millionen nicht zu haben sein…