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"Hansi" Dreher erfolgreich im Grand Prix im Schlosspark von Donaueschingen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press/ DL   
Sonntag, 17. September 2017 um 16:08

 

Hans-Dieter Dreher, der Sieger auf der neunjährigen Stute Berlinda von Berlin  im Großen Preis des CHI in Donaueschingen, drehte anschließend mit dem gewonnenen Mercedes Benz der A-Klasse im Werte voin 28.000 €  auch noch eine zusätzliche weitere Ehrenrunde

(Foto: Stefan Lafrentz)

Donaueschingen. Der Südbadener Hans-Dieter Dreher gewann zum Abschluss des 61. Reitturniers von Donaueschingen den Großen Preis der Springreiter. Im Grand Prix Special der Dressur mit ausschließlich deutschen Startern war Jessica von Bredow erfolgreich vor Isabell Werth.

 

 

Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) und seine Stute Berlinda triumphierten im Großen Preis des nunmehr 61. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturniers im Schlosspark von Donaueschingen. Als letzter Starter im Stechen schnappte er Laura Klaphake (Steinfeld) mit ihrer Stute Catch me if you can den Sieg noch weg und nahm anschließend die Zündschlüssel für einen PKW in Empfang. Die Europameisterschafts-Teilnehmerin  kassierte 9.552 Euro, Ditte wurde die Österreicherin Julia Houtzager-Kaiser auf Cayetano Z (7.164), dahinter folgten Gert-Jan Brugginkg (Niederlande) auf Charmeur (4.776), der schnellster war im Stechen, aber einen Abwurf hatte wie auch der dreimalige Weltcupgewinner Marcus Ehning (Borken) auf Cristy (2.866).

 

Eine Woche nach seinem zweiten Platz im Großen Preis von Paderborn stellte  Dreher (45) erneut die Klasse seines erst neunjährigen Nachwuchspferdes Berlinda (v. Berlin) unter Beweis. Die braune Stute meisterte das Stechen der Fehlerlosen in der Bestzeit von 40,79 Sekunden.

 

Ungewöhnlich viele Reiter gaben in dem anspruchsvollen, von Olaf Petersen jun. gebauten 1,60-Meter-Parcours auf, unter ihnen so international erfolgreiche Akteure wie Pius Schwizer (Schweiz), Philipp Weishaupt (Riesenbeck), gerade zurück aus Calgary nach einem großartigen Sieg im Rolex Grand Prix des CSIO von Kanada, oder die frühere Mnanschafts-Weltmeisterin Janne Friederike Meyer-Zimmermann (Pinneberg). Von den 46 Teilnehmern beendeten elf die Prüfung nicht, ein Paar schied aus.

 

Janne Meyer- Zimmermann agierte zwar im Großen Preis glücklos, aber dafür hatte sie am Vortag das Championat von Donaueschingen, die zweitwichtigste Prüfung des Turniers, für sich entschieden – nach Stechen mit dem erst achtjährigen Hannoveraner Schimmelwallach Minimax (v. Cornado I).

 

Im Grand Prix Special Isabell Werth Zweite

 

Das erste Turnier nach der Babypause münzte Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) gleich in drei Siege um: Mit ihrem Erfolgspferd Unee BB gewann sie den Grand Prix Special, mit ihrem Nachwuchspferd Dalera BB siegte sie in beiden Intermediaire-Prüfungen. Den Grand Prix hatten Isabell Werth (Rheinberg) und Don Johnson FRH mit dem ersten Platz beendet, die dreimalige Europameisterin war auch in der Qualifikation zum Erreichen des Finals um den Burgpokal mit Flamboyant OLD vorne.

 

Mitte August wurde Sohn Moritz geboren, vier Wochen später saß die zwiemalige Weltcup-Dritte Jessica von Bredow-Werndl wieder sehr erfolgreich im Sattel. Im Schlosspark des Fürsten zu Fürstenberg führte sie ihre Nachwuchshoffnung Dalera BB, zehnjährige Trakehner Stute v. Easy Game, zu zwei ersten Plätzen in Intermediaire-Prüfungen. Die  dunkelbraune Pferdelady gehört wie ihr Erfolgspferd Unee BB der Schweizer Dressurrichterin Beatrice Bürchler-Keller, daher der Namenszusatz BB.

 

Der nun 16-jährige niederländische Hengst Unee BB sorgte am Schlusstag des Turniers für Sieg Nummer 3: Im Grand Prix Special rangierten der Gribaldi-Sohn und seine 31-jährige Reiterin mit 77,157 Prozent einsam an der Spitze. Mit Platz zwei endete der Special für Isabell Werth und den ebenfalls 16-jährigen Hannoveraner Don Johnson (72,51). Der Don Frederico-Sohn leistete sich Schnitzer in den Übergängen und in den Einerwechseln. Am Tag zuvor hatte das Paar den Grand Prix mit 77,94 Prozent gewonnen, in dieser Prüfung rangierten Jessica von Bredow-Werndl und Unee BB an zweiter Stelle (76,64). Ihr Bruder Benjamin Werndl (Aubenhausen) wurde im Grand Prix mit dem westfälischen Damon Hill-Sohn Daily Mirror Dritter (72,0), musste sich im Special dann aber mit Platz sechs zufrieden geben (68,706). Den dritten Rang im Grand Prix Special belegte eine Reiterin aus dem Ländle: Alexandra Stadelmayer (Geislingen/ Steige) erreichte mit dem niederländischen Hengst Lord Lichtenstein (v. Lord Loxley) 70,843 Prozent.