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Martin Richenhagen mit Bundesverdienstkreuz geehrt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ulrich Stockheim/ DL   
Mittwoch, 20. September 2017 um 17:57

Nach der Ehrung mit dem Bundesverdienstkreuz Martin Richenhagen (links) und  der deutsche Botschafter Dr. Peter Wittig

(Foto: Ulrich Stockheim)

Washington. Im Rahmen eines Empfangs und Abendessens mit 50 Gästen in der deutschen Botschaft in Washington überreichte der deutsche Botschafter in den USA, Dr. Peter Wittig, an den deutschen Topmanager  Martin Richenhagen das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse im Namen des deutschen Bundespräsidenten.

 

 

„Ein amerikanischer Traum ist wahr geworden – vom Pferdetrainer zum Top-Manager in den USA; eine Geschichte von Mut, Willen und Leidenschaft eines Mannes“, so Botschafter Wittig in seiner Rede. Er hob vor allem Richenhagens langjährige Verdienste um die deutsch-amerikanischen Beziehungen hervor. So bewirkte Richenhagen (65), dass sich die damals noch drei deutsch-amerikanischen Handelskammern in Chicago, Atlanta und New York zu einer deutsch-amerikanischen Außenhandelskammer zusammenschlossen. Als Chairman dieser Kammer war Richenhagen dann viele Jahre Stimme und Gesicht der deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen, er gehörte auch zu den engsten Wirtschaftsberatern von Präsident Obama. In seiner Rede nannte Botschafter Wittig Martin Richenhagen „einen echten Transatlantiker“, er sagte wörtlich: „Sie sind ein leidenschaftlicher Brückenbauer zwischen Deutschland und den USA. Die Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz ist längst überfällig.”

 

Neben seinen zahlreichen beruflichen Erfolgen würdigte der Botschafter aber vor allem auch Martin Richenhagens Engagement im und für den deutschen Reitsport. Bei den Olympischen Reiterspielen 2008 in Hongkong beispielsweise war Richenhagen Equipe-Chef der deutschen Dressurmannschaft. Heute kann der internationale Richter und frühere Dressurreiter bis Klasse S berufsbedingt zwar nur noch eingeschränkt als Juror wirken („ich richte, was ich sehe, denn ich bin unabhängig“), vor wenigen Wochen war er als Richter z.B. bei den Bundeschampionaten in Warendorf eingesetzt. Er pflegt seine Pferde-Leidenschaft aber weiterhin mit einem eigenen Reitstall – 10 Boxen, Außenplatz 20 mal 60 m -  und selbst gezogenen Pferden in Duluth, einem Vorort der Olympia-Stadt Atlanta/ US-Staat Georgia. Seit 2004 ist Martin Richenhagen Vorstandsvorsitzender und Chairman des weltweit agierenden amerikanischen Landmaschinenkonzerns AGCO (22.000 Mitarbeiter/ Jahresumsatz 10,8 Milliarden US-Dollar). Zu AGCO gehört seit 1997 auch der deutsche Traktorenhersteller Fendt, Sponsor der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN).