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Harrie Smolders vorzeitig Global Champions-Sieger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 24. September 2017 um 19:18

 

Harrie Smolders (Niederlande), der vorzeitige Gesamtgewinner der diesjährigen Global Champions Tour, hat als Zweiter des Grand Prix von Rom gut lachen und in den Armen die schwedische Siegerin im Großen Preis Evelina Tovek (Schweden) und den Deutschen Marcus Ehning als Dritten, der im Stechen der mit 300.000 € dotierten Prüfung fast drei Sekunden schneller war als die Erste - aber mit vier Fehlerpunkten aus dem Parcours kam. Nur dieses abgelichtete Trio hatte das Stechen im Feld der 25 Starter erreicht

(Foto: GCT/ Stefano Grasso)

Rom. Vor dem Finale in Doha im November heißt vorzeitig der Gesamtsieger der Global Champions Tour Harrie Smolders aus den Niederlanden. Die wertvollsten Trophäen sind vergeben für 2017 -  bis auf das Finale um die Nationen-Preis-Trophäe am kommenden Wochenende in Barcelona.

 

 

Durch seinen zweiten Rang im Großen Preis der Global Champions Tour in Rom ist der Niederländer Harrie Smolders bereits vor dem letzten Turnier Anfang November in Doha Gesamtsieger der Zehn-Millionen-Serie. Gewinnerin in der römischen Hauptstadt wurde die von Henrik von Eckermann trainierte Schwedin Evelina Tovek (24) auf dem Schimmelwallach Castello. Drei hatten das Stechen erreicht, zwei blieben fehlerlos, die Schnellste war Tovek. Sie kassierte ein Preisgeld von 99.000 Euro und meinte danach: „Das ist mein bisher wertvollster und größter Erfolg.“ Harrie Smolders mit dem Hengst Don als Zweiter erhielt 60.000 Euro, am schnellsten flog der dreimalige Weltcupsieger Marcus Ehning (Borken) mit dem Hengst Funky Fred über die letzten Hindernisse, doch ein Abwurf machte ihn zum Dritten (45.000). „Als erster Starter im Stechen wollte ich die beiden unter Druck setzen, die Zeit hätte ja spielend gereicht – doch dann eben der Abwurf“, sagte er.

 

Auf den nächsten Plätzen des 14. Wettbewerbs von 15 der diesjährigen Tour landeten der Schotte Scott Brash auf Hello Forever (30.000), Frankreichs Team-Olympiasieger Kevin Staut auf For Joy (18.000) und der Kolumbianer Carlos Lopez auf Cuplandra (13.500), alle ein Abwurf im Normalumlauf.

 

Harrie Smolders kam in diesem Jahr bei der Global Tour auf bisher bereits 483.676 Euro, dazu gesellen sich  nochmals 294.500 € für den Gesamterfolg, die ihm jedoch nur ausbezahlt werden, wenn er auch beim Finale in Doha antritt. So will es das Reglement.

 

Im Rückblick auf die vergangene Saison lässt  sich bereits sagen: Eine herausragende Springreiter-Nation gab es 2017 nicht,  vielleicht ein bisschen Schweden, das bei der Europameisterschaft Zweiter mit der Equipe wurde und auch noch in Peder Fredricson den Einzelsieger stellte.Ansonsten: Die Global Champions Tour gewann Harrie Smolders, und beim Weltcupfinale hatte der US-Amerikaner McLain Ward triumphiert. Deutschlands Springreiter spielten 2017 in keinem internationalen Wettbewerb eine Rolle – es sei denn, die Equipe sichert sich wie im letzten Jahr in Barcelona die Nationen Preis Trophy am nächsten Wochenende...

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