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Nationen-Preis-Finale um über 1,2 Millionen in Barcelona PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Mittwoch, 27. September 2017 um 22:06

Barcelona. Beim Finale um die Nationen-Preis-Trophäe der besten Teams einer Saison starten ab diesem Donnerstag bis Samstag in Barcelona laut Weltverband (FEI) 19 Mannschaften, Deutschland als Cupverteidiger geht mit einer - bis auf Marcus Ehning - ganz unerfahrenen Equipe an den Start. Die Öffentlichkeit nahm bisher von dem Ereignis kaum Notiz.

 

 

Erstmals einen Preis der Nationen im Springreiten veranstaltete im Juni 1909 die nach wie vor berühmte Londoner Olympia Hall, zehn Jahre vor Gründung des Internationalen Verbandes (FEI). Sechs Mannschaften traten an, alle Reiter im Offiziersrang, die Equipen bestanden nur aus drei Reitern, Sieger wurden die Uniformträger aus Frankreich vor Italien, Großbritannien, Kanada, Belgien  und Argentinien. So jedenfalls hielt es der Schweizer Journalist Max Ammann in seinem Buch „Buchers Geschichte des Pferdesports“ fest. Der Preis der Nationen erlebte danach eine wechselvolle Geschichte, doch ihm haftet wie vor über 100 Jahren Würde an, Grazie, Ästhetik Dank der Pferde, etwas Weihevolles. Der Preis der Nationen ist und bleibt einmalig. Nur jede Föderation in der FEI besitzt die Möglichkeit, ein Turnier mit einem Preis der Nationen an einen Kandidaten des Landes zu vergeben. Lediglich in Nordamerika dürfen wegen der Größe ihrer Länder die USA und Kanada jeweils zwei Offizielle Internationale Turniere (CHIO) im Jahr organisieren.

Das jetzige Finale um die Nationen-Preis-Trophäe wurde erstmals 2013 eingeführt, und seither auch ausgetragen im Real Polo Club de Barcelona, und nicht zuletzt dank der Beziehungen von Hans Peter Vogelsanger. Vogelsanger war der Spiritus Rector, ohne Zweifel und ohne wenn und aber.

Am Start im Reiterstadion der Olympischen Spiele von 1992 sind die Teams aus Neuseeland, Niederlande, Schweden, Schweiz, Großbritannien, Belgien, Irland, den USA, Kanada, Italien, Frankreich, Spanien, Brasilien, von Katar, den Vereinigten Emiraten und Deutschland.

Das Endturnier beginnt am Donnerstag (14.30 Uhr), ohne Preisgeld. Die besten acht Teams der ersten Qualifikation bestreiten am Samstag( 21.00 Uhr) das Finale, die anderen einen Tag davor die Trostrunde um 300.000 Euro.

Insgesamt sind in Barcelona 1.826.700 Euro an Preisgeld zu holen, außerdem stehen auf dem Programm das Springen um den Queens Cup (61.800 €) und der Große Preis am Sonntag (153.700 €), jeweils außerhalb des Nationen-Cups. Beim Mannschaftsfinale mit einem Umlauf und möglicherweise Stechen der kompletten Equipe sind 1.250.000 Euro zu gewinnen, 417.000 werden kassiert vom Siegerteam,  251.000 vom Zweiten, 167.000 vom Dritten, 113.000 vom Vierten, 91.000 vom Fünften, 75.000 vom Sechsten, 70.000 vom  Siebten, und 66.000 nimmt der Letztplatzierte mit.

Im Vorjahr gewannen Janne Friederike Meyer-Zimmermann, Marcus Ehning, Ludger Beerbaum, Christian Ahlmann und Daniel Deußer die Trophy, es gab eine Prämie von 500.000 Euro. Für Deutschland reitet in diesem Jahr aus der Vorjahresmannschaft nur Marcus Ehning, der Routinier mit bisher 78 Nationen-Preisen, daneben starten die deutsche Meisterin Simone Blum sowie Laura Klaphage mit der Erfahrung aus jeweils bisher einem Preis der Nationen, außerdem Andreas Kreuzer, der schon viermal im Einsatz war im Roten Rock und dem Bundesadler auf der Satteldecke unter dem Sattel.Dazu gehört auch Denis Nielsen (4 Nationen-Preise), der durchaus zum Einsatz kommen kann, fällt aus der genannten Mannschaft jemamnd aus. Marcus Ehning kennt das Metie am bestenr, die anderen können vor allem profitieren…