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Quartett der Vereinigten Arabischen Emirate gewann in Barcelona die Trostrunde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 30. September 2017 um 11:48

Mit nur drei Reitern gewannen die Vereinigten  Arabischen Emirate das Trostfinale beim Endturnier in Barcelona, der Schlussreiter musste gar nicht mehr antreten, weil das Ergebnis vorher feststand, auf die Ehrenrunde gingen jedoch alle fünf der Mannschaft. Der deutsche Equipe-Chef Karl Schneider: "Nach dem wahrlich nicht tollen Auftakt am Vortag hatten wir ja nichts mehr zu verlieren. Aber der Teamgeist stimmte, und wir haben gesagt: Aufgeben geht nicht." Überglücklich zeigte sich auch Prinzessin Haya, die ehemalige Präsidentin des Weltverbandes: "Ich bin so begeistert, so stolz auf diesen Erfolg, nach all der harten Arbeit, die wir in den letzten Jahren geleistet haben. Das ist nun der Lohn."

(Foto: FEI/ Libby Law)

Barcelona. Die von Karl Schneider (Bonn-Rodderberg) gecoachte Equipe der Vereinigten Arabischen Emirate gewann in Barcelona die Trostrunde der nicht für das Finale um die Nationen-Trophy qualifizierten Teams.

 

 

In der Qualifikation zum eigentlichen Finale um die Nationen-Preis-Trophy im Real Club de Polo in Barcelona belegte das Quartett der Vereinigten Arabischen Emirate nur den vorletzten Platz, schwächer war lediglich noch Spanien auf der 15. Position. Da muss Coach Karl Schneider vom Bonner Rodderberg wohl ein mächtiges Wort gesagt haben – denn einen Tag später ging eine ganz anders motivierte Equipe in den Parcours, sie beendete den einzigen Durchgang um den Challenge Cup mit lediglich drei Strafpunkten für Zeitüberschreitung. Hinter dem international recht namenlosen Team auf ausgesprochen gutem Pferdematerial aus Hannover, Oldenburg und Westfalen sowie den Niederlanden belegten Europameister Irland (9 Fehlerpunkte) – Equipechef Rodrigo Pessoa (Brasilien) – in der Besetzung Shane Sweetman auf Chaqui Z, Bertram Allen auf Molly Malone, Sheene Breen auf Laith und Denis Lynch mit All Star und Braslien (11) die beiden nächsten Plätze.

 

Dahinter folgten Spanien( 15), das international nicht mehr zur Weltspitze gehörende Großbritannien (17), Neuseeland (20) – Equipechefin Helena Stormanns (Eschweiler) – und Italien (26).

 

Diese „Trostrunde“ war mit 300.000 Euro dotiert, Mohammed Al Mardi Abdullah, Humaid Al Muhairi, Ghanem Al Hajri Mohammed und der nicht mehr gestartete Scheich Majid Al Qassimi kassierten davon 65.000 €, an Irland gingen 63.500, an Brasilien 53.500 und an Spanien 43.500, die Briten – mit Scott Brash und Ben Maher (!) – erhielten 33.500, die Neuseeländer 23.500 und die Italiener, die anfangs der Saison gar zweimal in der Division I einen Preis der Nationen für sich entschieden, nahmen noch 17.500 € mit.

 

Das große Finale an diesem Samstagabend (ab 21.00 Uhr) bestreiten die Mannschaften aus Kanada, den Niederlanden, den USA, Frankreich, Deutschland, Belgien, Schweden und der Schweiz. Preisgeld insgesamt: 1.250.000 Euro, davon gehen 417.000 an das Gewinnerteam.